06 Juli

Hundekatzen und Stahlkäfer. Ein zapatistisches Bestiarium – Die Hoffnung ist wie ein Keks, sie nützt nichts, wenn man sie nicht in sich drin hat

Am 9. Juli gibt es im Kongreßpark ein erstes zapatistisches Kultursommer-Event:
Hundekatzen und Stahlkäfer. Ein zapatistisches Bestiarium – Die Hoffnung ist wie ein Keks, sie nützt nichts, wenn man sie nicht in sich drin hat
16 Uhr: Permanent Breakfast (mit Aktivist*innen von LINKS) 17 Uhr: Vortrag Tom Waibel im Anschluss: ein Workshop mit Tina Leisch Was erzählen wir den Zapatistas über unsere politische Arbeit? Was waren besondere Momente, Erfahrungen, Hindernisse? Wie kann politische Arbeit Spaß machen? 20 Uhr: Lesung im Rahmen des Kultursommers
Die aufständischen Zapatistas sind dabei die Welt zu bereisen. Sie sind nicht auf der Suche nach Differenz oder Konfrontation, auch nicht nach Mitleid oder Vergebung. Sie suchen, worin wir uns gleichen und kommen zu Treffen und Gesprächen, um herauszufinden, wie wir gemeinsam am Besten für’s Leben kämpfen. Vielleicht hilft’s, einander zu sehen und zuzuhören, vielleicht auch nicht. Wir fangen jedenfalls schon mal damit an, ihre Geschichten und Gleichnisse von milchstraßengroßen Schlangen, mordlustigen Tigern und fürwitzigen Käfern zu erzählen. Es liest Sebastian Pass. Für musikalische Zwischentöne sorgen Gabriela Dossow (Chile) und Natalia Hurst (Argentinien), die als Las Furias ihre berührenden Stimmen vereinen. Sie bringen die feministische Ader im lateinamerikanischen Liedgut zum Pulsieren, und mit Sir Tralala auf der Bühne werden musikalische Landkarten des Widerstands gezeichnet. Gitarre spielt außerdem: Sebastián Sciaraffia. Es liest: Sebastian Pass.Zusammenstellung der Texte des Subcomandante Galeano: Tom Waibel Las Furias: Natlia Hurst, Gabriela Dossow & Sebastián Sciaraffia. Sir Tralala: David Hebenstreit kultursommerwien.at/event/hundekatzen-und-stahlkaefer-ein-zapatistisches-bestiarium-die-hoffnung-ist-wie-ein-keks-sie-nuetzt-nichts-wenn-man-sie-nicht-in-sich-drin-hat-2/
(Wer mehr über die Reise der Zapatistas durch Europa erfahren möchte: www.zapalotta.org)

06 Juli

Mittwoch 16 Uhr: Zeichnen im 9. Bezirk

Hallo,
Ich gebe morgen/Mittwoch um 16 uhr einen (gratis) open-air Zeichenkurs im Arne-Karlsson-Park im 9. Bezirk.
Man kann einfach kommen wenn man zeichnen möchte. Material ist selber mitzunehmen. Wer Lust hat, einfach vorbeischauen! Letztes mal war es eine kleine Runde von acht Leuten, man kann also auch neue Menschen dabei kennenlernen.
Christian

29 Juni

VIDEO!! Berufsbild KünstlerIn mit Szilvia Ortlieb am 28.06.2021

Liebe SchülerInnen,

Hier ist der Link für das Video von Berufsbild KünstlerIn mit Szilvia Ortlieb am 28.06.2021:

Teil 1:

https://drive.google.com/file/d/1GEeOf_A5pma16XxTMgxICP9Lr_rj2wKV/view?usp=sharing

 

Teil 2:

https://drive.google.com/file/d/1Tq3YOWoCaGKdUkV4jECVWd9D84F9TDIK/view?usp=sharing

 

 

Und der Link für die Website, welche im Unterricht benützt wird:

http://www.szilviaortlieb.at

 

 

Sarah Schuchter und Vanessa Kronjäger
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien

Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien

Unser aktuelles Magazin
http://mag03.kunstschule.wien

 

 

28 Juni

Szilvia Ortlieb Berufsbild Künstler_in am 28. Juni

Liebes Orientierungsjahr und 4. Sem.,
heute ist Szilvia Ortlieb zu Gast bei Berufsbild Künstler*n, die zusammen mit Clemens Kristen die Keramikwerkstätte leitet. Sie ist auch privat künstlerische sehr aktiv und erzählt über ihr Werk und ihren Werdegang.
Das begleitende Bildmaterial findet ihr auf ihrer Homepage:
*www.szilviaortlieb.at* <www.szilviaortlieb.at>**
Im Anhang ist auch ihr Lebenslauf.
LG
Eliane

24 Juni

VIDEO!! Berufsbild KünstlerIn mit Fanni Futterknecht am 22.06.2021

Liebe SchülerInnen,

Hier ist der Link für das Video von Berufsbild KünstlerIn mit Fanni Futterknecht am 22.06.2021:

Teil 1:

https://drive.google.com/file/d/1_lgLubCH_r8GfLhAJanAti_Iz7kgwC_g/view?usp=sharing

 

Teil 2:

https://drive.google.com/file/d/1DE4II9eFN4yuWMohvuZe6v_vbtw-6eD4/view?usp=sharing

 

Teil 3:

https://drive.google.com/file/d/1x_2AnfgifSzrf8oI0s-NGYw-Yu1x0GrK/view?usp=sharing

 

Und der Link für die Website, welche im Unterricht benützt wird:

www.fannifutterknecht.com

 

 

 

Leider gab es das letzte Mal ein Problem mit der Karte, daher gibt es unglücklicherweise nicht viel Videomaterial von Peter Fritzenwallner. 

 

Sarah Schuchter und Vanessa Kronjäger
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien

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http://mag03.kunstschule.wien

 

 

24 Juni

Fwd: KRITZEL PROTEST_DIE MACHT DER WORTLOSIGKEIT!_Einladung zur Teilnahme

Fanni Futterknecht, die am Dienstag bei BBK zu Gast war, gestaltet einen eigenen Workshop. Hier die Einladung zur Teilnahme. LG Eliane
* *
*KRITZEL PROTEST_DIE MACHT DER WORTLOSIGKEIT!***
WORKSHOP & KOLLEKTIVE AKTION IM ÖFFENTLICHEN RAUM
von Fanni Futterknecht
initiiert im Rahmen des Angewandte Festivals 2021 von Studierenden des /ecm Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie & -praxis an der Universität für Angewandte Kunst Wien
*Dienstag, 29. Juni 2021, 15.30 – ca. 19.00*
*Zirkusgasse 38, 1020 Wien*
Anmeldung zur Teilnahme per Mail an: team.raeumenehmen@gmail.com <mailto:team.raeumenehmen@gmail.com>
Als Teil ihres Projekts /Power to the Unspoken/ ruft die Künstlerin Fanni Futterknecht zu einer kollektiven Aktion im öffentlichen Raum auf; initialisiert durch einen Workshop, der sich mit dem Akt des Kritzelns als einer erweiterten Bewegung des Schreibens beschäftigt.
Gemeinsam werden wir untersuchen, wie man Statements, Impulse, Ausdrücke in eine Zeichnung übersetzen kann; Kritzeln als eine Form impulsiven, körperlichen und performativen Agierens, das den Körper und den gesamten Raum einbezieht.
Thematisch werden wir uns mit Ideen und Motiven beschäftigen, die dem Milieu von Demonstrationen und Protesten im öffentlichen Raum entlehnt sind. Wir werden das Zeichnen als einen Akt sozialer Kommunikation erforschen und jeder Teilnehmende ist schließlich eingeladen, seine eigene Demonstrationstafel zu gestalten.
Nach ca. 2 Stunden werden wir unsere Aktionen auf den Außenraum ausdehnen und uns als eine kollektive Gruppe an den Donaukanal in Wien bewegen und unsere abstrakten Botschaften demonstrieren.
Der Workshop und die Manifestation werden zu Dokumentationszwecken fotografiert.
Teilnahme nur unter Berücksichtigung der Covid-19-Bestimmungen und unter Einhaltung der 3-G-Regel (getestet, geimpft, genesen).

*/ecm masterlehrgang *
Universität für angewandte Kunst Wien
Vordere Zollamtsstraße 7
1030 Wien
www.ecm.ac.at <deref-gmx.net/mail/client/kY2BWmwxBZw/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.ecm.ac.at%2F>
.

22 Juni

Fanni Futterknecht in BBK zu Gast am 22.6.

Liebe Alle,
der nächste Gast wird Fanni Futterknecht sein. Wir zeichnen nochmals auf Video auf. Link kommt dann in einigen Tagen auf den Zoo. LG Eliane
Fanni Futterknecht studierte Freie Mediengestaltung, Kontextuelle Malerei und Video an der Gerrit Rietveld Akademie Amsterdam und an der Akademie der Bildenden Künste Wien und befasste sich danach mit live Performance im Rahmen des Programmes Essai des CNDC in Angers Frankreich. 
Ihre Arbeiten positionieren sich medienübergreifend zwischen Video, Performance und Installation.
www.fannifutterknecht.com <www.fannifutterknecht.com>

20 Juni

Skulpturale Prozesse 21.6. ab 16 Uhr

Skulpturale Prozesse

Ton als Medium

Eine Ausstellung der Studierenden der Technischen Universität Wien
Institut für Kunst und Gestaltung E264/2
Dreidimensionales Gestalten und Modellbau

Moritz Batz

Julian Bodner

Monika Georgieva

Christina Eva Sophie Haslauer

Chan Hyuk Kong

Theresa Kettner

Thomas Obermoser

Anna Theresa Pöll

Lena Roth

Jakob Schensky

 
Betreut von Fridolin Welte und Gregor Titze

21. bis 27. Juni 2021
Mi, Do, Fr, Sa 14:00–18:00

21. Juni  2021 von 16:00 – 20:00
Soft Opening

27. Juni 2021 von 16:00 – 20:00
Performance Steel Girls
Buchpräsentation „TonTonTon“

Die künstlerische Auseinandersetzung, die wir bei dieser Übung führten, begann am Bachlauf und in der Lehmgrube, führte über die Aufbereitung des Tons bis hin zur Entwicklung von Form und Gestalt. Mit geschlossenen Augen eine Hohlform entwickeln: erst in der Zeichnung, danach im Material Ton, tastend, fühlend, greifend, prüfend. Dann wieder sehend zu entdecken und vergleichen wie sehr Wunsch, Auge und Hand bekanntes hervorbringen und die Reduktion nur eines Sinnes dann doch ganz anderes entstehen lässt.

Jegliche Art von künstlerischem Umgang mit Ton erzeugt dreidimensionale Objekte, die in plastisch-weichem Zustand geformt, anschließend getrocknet und letztlich gebrannt werden können, um dauerhafte Festigkeit zu erlangen. Die Vielzahl der Aggregatszustände, die Ton auf dem Produktionsweg zur keramischen Skulptur durchläuft, die schwer kalkulierbaren Veränderungen durch Schrumpfung, Verlust der Oberflächenplastizität sowie Farbveränderungen, innere Spannungen und Bruchgefahr mit sich bringen, sind Unwägbarkeiten denen mit Geduld und feinem Gespür begegnet werden muss. Sie sind aber auch die Ansätze vorgefertigte Vorstellungen zur Form aufzubrechen und dem Material selbst eine Stimme zu geben.

Fridolin Welte

 

www.barbarahoeller.at