Frohe Ostern
Frohe Osterfeiertage und eine Schöne Zeit euch allen !!!
Frohe Osterfeiertage und eine Schöne Zeit euch allen !!!
Angebot Tiefdruckpresse gebraucht Regina Zachhalmel regina.z@aon.atwww.zachhalmel.com
> > Justin Kadi und Roman Seidl im Gespräch über ihre Studie zu Airbnb Wien. > > Online-Version anzeigen > > > > Wherebnb? > > Zur Situation von Airbnb in Wien > > Radio dérive im Gespräch mit Justin Kadi und Roman Seidl, den Autoren der Studie Airbnb in Wien. > > SENDUNG ANHOEREN > Wer heutzutage in einer Stadt einen Kurzurlaub oder ähnliches plant, ist beim Nächtigungsangebot nicht mehr auf Pensionen, Hostels oder Hotels angewiesen. Neben der Alternative couchsurfing nutzen viele seit einigen Jahren Plattformen wie airbnb, um unterzukommen. Dabei werden private Wohnungen oder Zimmer als temporäre Unterkünfte für Reisende vermietet. Während Airbnb damit das Image transportiert, man wäre als Reisende*r bei Locals untergebracht, bringen solche Plattformen einige Probleme mit sich. So stehen Airbnb-Angebote in Konkurrenz mit dem Wohnungsmarkt, konzentrieren sich die Einnahmen eher auf einige wenige, große Akteur*innen und verlagern die Interessenskonflikte zwischen Tourist*innen und Einwohner*innen einer Stadt direkt in die Wohnhäuser. > > Greta Egle und Lisa Puchner haben sich für Radio dérive mit Justin Kadi und Roman Seidl zur Situation von Airbnb in Wien unterhalten. Gemeinsam mit Leonard Plank haben sie im Rahmen eines Forschungsprojekts der TU im Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik letzten Oktober die Studie Wherebnb veröffentlicht. Im Studiogespräch berichten sie von den Ergebnissen der Studie, Problematiken in Zusammenhang mit Airbnb und möglichen Strategien der Regulation. > > Weitere Informationen: > > Airbnb in Wien: eine Analyse > > Redaktion und Sendungsgestaltung: Greta Egle, Lisa Puchner > > Sendungsverantwortung: Lisa Puchner > > Signation: Bernhard Gal > > Erstausstrahlung: Dienstag, 6. März 2018, 17:30 auf Radio Orange 94.0 (Wien) > > Sendung unbeschraenkt nachhoeren: CBA-Radio derive Archiv > > Sendung abonnieren: CBA Podcast > > Information und Kontakt: radio(at)derive.at, www.derive.at , derive auf facebook > > > Share > > > Tweet > > > +1 > > > derive > > Zeitschrift fuer Stadtforschung > > DETROIT > > Heft 70, Jan-Mrz 2018 > > 64 Seiten, 8 Euro > > ONLINE-HEFT-VORSCHAU > HEFT BESTELLEN > > dérive > > Jahrgang 2017 > > Alle vier 2017 erschienenen Hefte als Paket um 25 statt 32 Euro. > > (Ausland plus 5 Euro Versandkosten) > > AKTION 17 > Diese E-Mail wurde an prinzessin@piselli.at verschickt. Wenn Sie keine weiteren E-Mails erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden. > >
Die SCHÖNE hat Platz gewonnen — und dieser wird an Künstler_Innen vergeben!
Der für ein Jahr kostenfrei zur Verfügung gestellte Raum ist in etwa 10 Quadratmeter groß, verschließbar und hat ein kleines, aber feines Fenster Das Atelier am Ende des langen Ausstellungsraumes reiht sich an bereits in der Schönen bestehende Ateliers. Eine gute Infrastruktur und ein florierendes Arbeitsumfeld sind somit geboten.
Während der untentgeltlichen Nutzungsdauer von einem Jahr sind 2 Arbeiten an die SCHÖNE SAMMLUNG abzugeben, wo diese regelmäßig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Zudem würden wir uns freuen, wenn der/die Künstler_In im Laufe des Jahres eine Ausstellung in der Schönen organisiert. Dies muss keine Einzelausstellung sein, sondern kann auch im Kollektiv oder in der Gruppe entstehen.
Der Raum ist nicht als Lager oder Teilzeit Atelier zu sehen. Durchgehende Anwesenheit ist natürlich kein Muss, aber ein kontinuierliches Arbeiten im Atelier ist erwünscht.
Bewerbungen inklusive Portfolios (pdf) und Kontaktdaten bis zum 15.3. 2018 an galerie@dieschoene.at
Wir freuen uns auf deine Zusendung!
Das Schöne Team
mehr unter
www.dieschoene.at/atelier-ausschreibung
www.barbarahoeller.at
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kriterien St. Virgil Salzburg, eines der großen Bildungszentren Österreichs, bietet in diesem Sommer zum vierzehnten Mal zwei Künstler/innen der Bildenden Kunst einen Aufenthalt im Zuge des Förderprojektes „Artists in Residence“ an. Vergabemodus Bewerben können sich alle Künstler/innen der Bildenden Kunst, die sich kurz vor oder kurz nach dem Abschluss des Studiums befinden.
Weiteres im Anhang
www.facebook.com/events/337003176800942??ti=ia
**Angela Proyer // piselli.at
Vor kurzem stellte ich mir die Frage, wie die Sprache des Comic in einer Performance eingesetzt werden kann bzw. ob es möglich ist, die Stilmittel der Comics mit dem Konzept einer Performance zu verbinden.
In der Regel ist so eine Umsetzung ähnlich wie ein Theaterstück und nutzt folglich nicht Zeichnung und Erzählweise wie im Comic üblich. Eine weitaus interessantere und, wie ich meine, gelungene Umsetzung einer Comic-Performance stammt aus dem Trash-Anime „PopTeamEpic“. Eine dortige Episode zeigt die Dokumentation eines fiktiven Rockstars, die mittels zweier Performer und Zeichenblöcken erzählt wird.
Sehr interessante Richtung, die für die Zukunft des Comic in der Performance viel hergeben würde.