Leistungsbeurteilung

Wichtige Infos zu Leistungsbeurteilung

1. Erneuerung der Leistungsbeurteilung

Ab Wintersemester 21/22 sind folgende Änderungen bei der Beurteilung anzuwenden:

Statt den Noten 1 – 5 (also Sehr gut bis Nicht genügend) wenden wir nun folgende Beurteilungen an:

– Guter Erfolg (positive Beurteilung)
– Erfolg (positive Beurteilung)
– Ohne Erfolg (negative Beurteilung)

Nur mit teilgenommen oder nicht teilgenommen werden die OJ- Einführungsworkshops der Werkstätten jeweils im 1. Sem. des OJ beurteilt, sowie die LV „Berufsbild KünstlerIn“.

Unter einer Anwesenheit von 75% wird die Leistung nicht beurteilt. Alles was darüber hinaus vom Lehrpersonal der Werkstätten und Theoriefächer festgelegt wird (z.B.: Referate, schriftliche Arbeiten, Präsentationen), kann ebenfalls zur Beurteilung beitragen.

Jede Lehrveranstaltung, die ohne Erfolg abgeschlossen wurde, kann jeweils zum Semesterende der zwei nachfolgenden Semester durch eine Nachprüfung abgeschlossen werden. Somit können SchülerInnen mögliche negative Beurteilungen bis zum Ende des folgenden Studienjahres ausbessern. Nicht beurteilte Lehrveranstaltungen müssen zum nächst möglichen Zeitpunkt nochmals absolviert werden.

Um zum Diplom antreten zu können, müssen bis zum 5. Semester alle von den vorhergehenden Semestern noch negativ oder nicht beurteilten Gegenstände positiv beurteilt sein.

Für das Diplomprojekt kann künftig nur noch die Hauptwerkstätte oder ein interdisziplinäres Projekt mit Einflüssen aus der Nebenwerkstätte heranherangezogen werden. Deshalb sollte die Auswahl bereits bei der Übertrittsprüfung feststehen, wobei Lehrpersonen Vorschläge zur Werkstättenwahl einbringen können. Ein späterer Wechsel ist theoretisch möglich, geht aber mit der Verlängerung des Studiums um ein ganzes Schuljahr einher.

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