AUSSTELLUNG HEUTE!!

Sarah Schuchter und Johannes Doppler
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Berufsbild KünstlerIn am 2.6. mit Gerald Straub
Gerald Straub ist Künstler, Kurator und angewandter Kulturtheoretiker. Im Fokus seiner Projekte steht die Entwicklung von performativen Formaten, die der Entstehung von ortsspezifische Ver/ Handlungsspielräumen dienen.
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Berufsbild Künstler/in
Mittwoch 6. Mai 18:30
Jeremias Altmann absolvierte die kunstschule.wien und studierte Grafik und Druckgrafik an der Universität für Angewandte Kunst. Seither arbeitet er vorrangig in den Techniken Graphik und Malerei. Regelmäßige Ausflüge in Skulptur, Installation und Kurzfilm ergänzen seine stetig wachsenden Bilderwelten. Die drei Hauptthemen seiner Arbeit tragen die Serien-Titel YOUNG PROPHECIES: Die Re:Interpretation seiner eigenen Kinderzeichnungen / MACHINES: Ein grafischer Abgesang auf das mechanische Zeitalter hinter den Fassaden der Technik und Industrie / ALL EARS: Ohren-Öl-Porträts von Freund*innen, Bekannten und Kolleg*innen aus der Kunst- und Kulturszene. Jeremias Altmann lebt und arbeitet in Wien.
Ausstellungspraxis: Saatchi Gallery / London, Österreich, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Serbien, Indien, Kanada und China.
Sowohl aktuelle Ausstellungstermine, als auch Auszüge seiner Arbeit finden Sie hier: www.jeremiasaltmann.net
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Liebe Alle,
wir, das sind zwei Lehrende und ehemalige Schüler:innen der Kunstschule Wien, stellen dieses Wochenende, also am 2.+3.5.2026 in der ehemaligen Greißlerei der Familie Schuch in Großriedenthal 95, 3471 Großriedenthal unsere künstlerischen Arbeiten aus (Details siehe weiter unten).
Wir würden uns sehr freuen, Euch dort begrüßen zu können, uns auszutauschen und das herrliche Wetter zu genießen. Gleichzeitig ist auch der Wagramer Weinfrühling, ein guter Anlass zu einem Ausflug ins schöne Weinviertel.
WAS + TITEL:
WANN: 2.+3.5.2026
Samstag, den 2.5.2026: von 14:00 bis 20:00 Uhr– mit Eröffnungsrede von Christian BAZANT-HEGEMARK um 16:00 Uhr
Sonntag, den 3.5.2026: von 10:00 bis 18:00 Uhr
Kreativworkshop mit Verena Leikam am 3.5.2026 von 14:00 Uhr und 16:00 Uhr
Um Anmeldung wird ersucht: verena23456789@gmail.com
WO: Großriedenthal 95 in 3471 Großriedenthal im Weinviertel
NÖ
WER: Christian BAZANT-HEGEMARK
Anna HAUER
Verena LEIKAM
Barbara OBERHOFER
Tom PHELAN
Dana PROETSCH
Miriam RENNER
Matthias SCHUCH
WAS: Die Künstler:innen greifen ortsbezogene Themen auf, die mit dem Weinviertel, aber auch mit der ehemaligen Greißlerei in Verbindung stehen. Sie zeigen künstlerische Positionen aus den Bereichen Malerei, Druckgrafik, Installation und Keramik, welche mit der Region bzw. mit der ursprünglichen Nutzung des Gebäudes als Nahversorger in Bezug stehen. Durch diese temporäre Leerstandsbespielung soll die ehemalige Greißlerei auch genutzt werden, um den Austausch der Bevölkerung und ein niederschwelliges Zusammenkommen zu fördern.
Liebe Grüße von uns allen und bis zum Wochenende,
Anna, Christian, Dana, Matthias, Miriam, Tom, Verena und Babs
Martina Gimplinger und Bahar Zamani
Martina Gimplinger und Bahar Zamani sind promovierte Kulturwissenschaftlerinnen, die inspiriert von ihren Forschungsperspektiven Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und archivarischer Praxis entwickeln. Martina Gimplinger interessiert sich für einen affektiven Archivzugang im Kontext verdrängter österreichischer Gewaltgeschichte. Bahar Zamani erforscht das Anerkennen von subtilen, spirituellen Formen des Widerstands durch eine Kritik an einem westlich-zentrierten Verständnis von Aktivismus und Subjektivierungsprozessen. Aktuell führen sie das künstlerisch-wissenschaftliche Projekt Archiv des Zuhörens durch, das auf intimen Begegnungen mit Menschen basiert, die in und um den Sandleitenhof leben. Sie hören zu und versuchen, beim Zuhören nicht moralisch über das Gehörte zu urteilen. Ein solches Zuhören beinhaltet das Aushalten verschiedener, widersprüchlicher und auch unbehaglicher Standpunkte und das Scheitern des Versuchs, nicht zu urteilen. Dies bildet den Ausgangspunkt für ein Erforschen der Kraft des Zuhörens als lebendige Form des Erinnerns.
Archiv des Zuhörens entsteht im Rahmen des Stadt-Wien-Calls „Geschichte(n) Wiens: Zeitgemäße Formen des Erinnerns. Eine Initiative der Stadt Wien zum Republikjubiläumsjahr 2025 (1945/55/95). In Erinnerung an Heidemarie Uhl“.
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
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Liebe Studis,
Hier ist der Link für das Video von Berufsbild KünstlerIn am 14.4.2026 mit Susi Rogenhofer:
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Liebe Comic-Klasse,
Der Comic-Unterricht für morgen (Donnerstag, 23.4. um 9:00 Uhr) entfällt, da Andre leider krank ist.
Ein Ersatztermin wird bald bekannt gegeben.
Liebe Grüße
Sarah
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Die nächste Exkursion Into the City findet natürlich kommenden Dienstag 21. April 2026 statt (und nicht 21.1. 2026).
Treffpunkt: Kunstraum Schleuse, Schelleingasse 26, 4. Bezirk (U1 oder 18 Hauptbahnhof)
Sonst bleibt alles wie in der Ankündigung von vorgestern.
Sorry!
Anna Stangl
Dieses Mal werden wir 4 besondere, interessante Galerien und Art-Spaces besuchen,
in denen wir, – weil sie neu sind, ungewöhnliche Öffnungszeiten haben oder nicht
zentrumsnah liegen-, noch nie waren.
Alle 4 dürfen wir mit Extratermin außerhalb ihrer Öffnungszeiten besuchen.
Exkursion Into the City
Dienstag 21. 1. 2026, 13:15
Treffpunkt:
Schleuse, Schelleingasse 26, 4. Bezirk (U1, 18 Hauptbahnhof)
Vera Palme (Malerei)
ab circa 14:15
modulart, Große Sperlgasse 32 – 34, 2. Bezirk (U2 Taborstraße)
Hai Hogo, (Skulptur, Film, Performance), der Künstler ist anwesend
ab circa 15:15
gezwanzig project space, Graben 26, 1. Bezirk (U1 Stephansplatz)
Structural Design(Minimalistische Malerei), Gruppenausstellung
ab circa 16:15
City Galerie Wien im third. space. wien, Mariahilferstraße 74 A, 7. Bezirk
(U3 Neubaugasse)
To work and die in Vienna(Malerei, Zeichnung,..) Gruppenausstellung
Liebe Grüße
Anna Stangl
Berufsbild Künstler*in am 14.4.2026 von 17:45-19:45
Susi Rogenhofer verbindet in ihrer Praxis Kunst und Musik.
Susi Rogenhofer
lebt und arbeitet in Wien und verbindet in ihrer Praxis Kunst und Musik. In ihren Inszenierungen, Performances, und Installationen, die vorwiegend im öffentlichen Raum stattfinden und die u.a. für die Wiener Festwochen realisiert wurden, verhandelt sie gesellschaftliche und ökologische Themen. Darin gibt sie Einblicke in verschiedene Lebenswelten und -realitäten, wie z.B. jene von Arbeiter*innen, macht diese sichtbar und hörbar und schafft damit Öffentlichkeit für jene, die in der bestehenden ästhetischen Ordnung unterrepräsentiert sind. Ihre früheren Erfahrungen als Clubbetreiberin des international bekannten Dub Club im Wiener Flex (1995-2007) und weltweit aktive DJ (unter dem Pseudonym Sweet Susie) und Elektronikmusikerin, beeinflussen bis heute ihre künstlerische Praxis, in der soziale Durchlässigkeit und Gemeinschaft von Bedeutung sind.
Instagram @susi_rogenhofer__sweet_susie
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