Manga und Comic Treff in Bücherei Mariahilf

Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
http://mag03.kunstschule.wien

Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
Liebe Keramikklasse des 2. Jahrgangs,
Der Keramikunterricht morgen entfällt leider, da die Lehrperson krank ist.
Da es so knapp vor Unterrichtsschluss geschieht, ist es leider nicht mehr möglich diesen Unterricht noch in diesem Schuljahr nachzuholen. Doch ihr werdet nächstes Semester eine zusätzliche Einheit Keramik haben.
Dies wird gerade in den Stundenplan mit einkalkuliert.
Liebe Grüße
Sarah
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
Liebe Studis der Keramikklasse,
Der Ersatztermin für die entfallenen Stunden von Keramik am Freitag, findet am
MONTAG, 22.6. von 15:00 – 19:00 Uhr statt.
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
Liebe Studis,
Hier ist der Link für das VIDEO von Berufsbild KünstlerIn am 10.6. mit Michaela Putz:
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
Liebe Studis,
Hier ist der Link für das Video von Berufsbild KünstlerIn am 2.6.2026 mit Nicolas Brault:
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien
Du bist zwischen 13 und 23 Jahre jung, lebst in Wien und hast eine kreative Idee, die du endlich umsetzen möchtest?
Mit CASH.FOR.CULTURE hast du die Möglichkeit, für dein Kunst- und Kulturprojekt unkompliziert und schnell eine einmalige Unterstützung von maximal 1.000 Euro zu bekommen. Ausgewählte Coaches begleiten dich bei der Durchführung deines Projekts, bis hin zur öffentlichen Präsentation. Die Coaches sind Mitarbeiter*innen aus Einrichtungen der Gemeinwesen- und Jugendarbeit.
Anfang der weitergeleiteten Nachricht:
Von: Best AustrianAnimation <bestaanim@gmail.com>Betreff: 22. BAAF 2026 – Die Einreichung zum Wettbewerb ist eröffnetDatum: 3. Juni 2026 um 13:26:21 MESZAn: undisclosed-recipients:;
Liebe BAA-Künstler:innen !Herzliche Einladung zur
EINREICHUNG ZUM BEST AUSTRIAN ANIMATION Wettbewerb 2026Deadline: 25. September 2026
aber, je früher ihr eure Arbeiten schickt, umso besser,
das spart uns Arbeitsstress gegen Ende.WEITERE INFOS IN DER BEILAGE
und hier: BAAF.ATBeste Grüße vom BAAF Team
PS:
Ihr könnt alternativ über Filmfreeway eure Filme vorschlagen,
ABER: Alle Filme im Wettbewerb MÜSSEN schlußendlich
unser Formular ausfüllen.PPS:
Wer keine BAAF News mehr bekommen will,
möge uns ein E-Mail mit dem Betreff: UNSUBSCRIBE schicken…………………………………………………………..BEST AUSTRIAN ANIMATION…………………………………………………………..FESTIVAL: 23. – 28. Nov. 2026…………………………………………………………..DATABASE: www.best-austrian-animation.at……………………………………………………………Ein Projekt von ASIFA Austria in Kooperation mitder Akademie der bildenden Künste Wien,der Galerie SEHSAAL und dem Filmcasino.……………………………………………………………Unterstützung: BMKOES, Stadt Wien,WKO-FAMA, WKW-FIMU, VDFS, VAM……………………………………………………………
Liebe Studis,
Zur Info:
Für Berufsbild KünstlerIn wurde spontan ein anderer Künstler für morgen eingeladen, da dieser nur für kurze Zeit in Wien ist und Karo und Peter es ermöglichen konnten, dass er vorbei kommt 🙂
Berufsbild KünstlerIn am 2.6.2026 mit Nicolas Brault
Der mehrfach ausgezeichnete Animationsfilmemacher und Associate Professor Nicolas Brault ist Direktor der École d’art an der Université Laval in Québec City, Kanada. Im Jahr 2000 gewann er den Wettbewerb „Cinéaste recherché(e)“ des NFB, was zu „Antagonia“ (2002) führte, das bei CINANIMA ausgezeichnet wurde. Anschließend beschäftigte er sich mit der Inuit-Kultur in Islet (2003), mit afrikanischen mündlichen „Traditionen in Hungu“ (2008) sowie mit „The Circus“ (2011), das für den César Award als bester Animationsfilm nominiert wurde. Seit 2012 entwickelt er eine Reihe von kurzen, nicht-narrativen Filmen rund um den menschlichen Körper. „Foreign Bodies“ (2013) gewann den Off-Limits Award in „Annecy, und Squame“ (2015) erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Preis für den besten Experimentalfilm bei „MONSTRA“ (2017). „Mémoire entropique“ wurde beim Animafest Zagreb (2024) mit dem Golden Zagreb Award ausgezeichnet sowie beim Vienna Shorts (2025) mit dem Jury Award für herausragende künstlerische Leistung. Derzeit entwickelt er eine neue Reihe, die sich um das Motiv des Sturms zentriert.
https://www.mqw.at/de/artists-in-residence/nicolas-brault/

Sarah Schuchter und Johannes Doppler
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien
Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien