AUSSTELLUNG HEUTE!!

Sarah Schuchter und Johannes Doppler
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Berufsbild KünstlerIn am 2.6. mit Gerald Straub
Gerald Straub ist Künstler, Kurator und angewandter Kulturtheoretiker. Im Fokus seiner Projekte steht die Entwicklung von performativen Formaten, die der Entstehung von ortsspezifische Ver/ Handlungsspielräumen dienen.
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Berufsbild Künstler/in
Mittwoch 6. Mai 18:30
Jeremias Altmann absolvierte die kunstschule.wien und studierte Grafik und Druckgrafik an der Universität für Angewandte Kunst. Seither arbeitet er vorrangig in den Techniken Graphik und Malerei. Regelmäßige Ausflüge in Skulptur, Installation und Kurzfilm ergänzen seine stetig wachsenden Bilderwelten. Die drei Hauptthemen seiner Arbeit tragen die Serien-Titel YOUNG PROPHECIES: Die Re:Interpretation seiner eigenen Kinderzeichnungen / MACHINES: Ein grafischer Abgesang auf das mechanische Zeitalter hinter den Fassaden der Technik und Industrie / ALL EARS: Ohren-Öl-Porträts von Freund*innen, Bekannten und Kolleg*innen aus der Kunst- und Kulturszene. Jeremias Altmann lebt und arbeitet in Wien.
Ausstellungspraxis: Saatchi Gallery / London, Österreich, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Serbien, Indien, Kanada und China.
Sowohl aktuelle Ausstellungstermine, als auch Auszüge seiner Arbeit finden Sie hier: www.jeremiasaltmann.net
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Martina Gimplinger und Bahar Zamani
Martina Gimplinger und Bahar Zamani sind promovierte Kulturwissenschaftlerinnen, die inspiriert von ihren Forschungsperspektiven Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und archivarischer Praxis entwickeln. Martina Gimplinger interessiert sich für einen affektiven Archivzugang im Kontext verdrängter österreichischer Gewaltgeschichte. Bahar Zamani erforscht das Anerkennen von subtilen, spirituellen Formen des Widerstands durch eine Kritik an einem westlich-zentrierten Verständnis von Aktivismus und Subjektivierungsprozessen. Aktuell führen sie das künstlerisch-wissenschaftliche Projekt Archiv des Zuhörens durch, das auf intimen Begegnungen mit Menschen basiert, die in und um den Sandleitenhof leben. Sie hören zu und versuchen, beim Zuhören nicht moralisch über das Gehörte zu urteilen. Ein solches Zuhören beinhaltet das Aushalten verschiedener, widersprüchlicher und auch unbehaglicher Standpunkte und das Scheitern des Versuchs, nicht zu urteilen. Dies bildet den Ausgangspunkt für ein Erforschen der Kraft des Zuhörens als lebendige Form des Erinnerns.
Archiv des Zuhörens entsteht im Rahmen des Stadt-Wien-Calls „Geschichte(n) Wiens: Zeitgemäße Formen des Erinnerns. Eine Initiative der Stadt Wien zum Republikjubiläumsjahr 2025 (1945/55/95). In Erinnerung an Heidemarie Uhl“.
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Liebe Studis,
Hier ist der Link für das Video von Berufsbild KünstlerIn am 14.4.2026 mit Susi Rogenhofer:
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Liebe Comic-Klasse,
Der Comic-Unterricht für morgen (Donnerstag, 23.4. um 9:00 Uhr) entfällt, da Andre leider krank ist.
Ein Ersatztermin wird bald bekannt gegeben.
Liebe Grüße
Sarah
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Berufsbild Künstler*in am 14.4.2026 von 17:45-19:45
Susi Rogenhofer verbindet in ihrer Praxis Kunst und Musik.
Susi Rogenhofer
lebt und arbeitet in Wien und verbindet in ihrer Praxis Kunst und Musik. In ihren Inszenierungen, Performances, und Installationen, die vorwiegend im öffentlichen Raum stattfinden und die u.a. für die Wiener Festwochen realisiert wurden, verhandelt sie gesellschaftliche und ökologische Themen. Darin gibt sie Einblicke in verschiedene Lebenswelten und -realitäten, wie z.B. jene von Arbeiter*innen, macht diese sichtbar und hörbar und schafft damit Öffentlichkeit für jene, die in der bestehenden ästhetischen Ordnung unterrepräsentiert sind. Ihre früheren Erfahrungen als Clubbetreiberin des international bekannten Dub Club im Wiener Flex (1995-2007) und weltweit aktive DJ (unter dem Pseudonym Sweet Susie) und Elektronikmusikerin, beeinflussen bis heute ihre künstlerische Praxis, in der soziale Durchlässigkeit und Gemeinschaft von Bedeutung sind.
Instagram @susi_rogenhofer__sweet_susie
Facebook https://www.facebook.com/sweetsusieconnect/
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Liebe Studis,
Der Unterricht Darstellungsmethoden 1, welcher eigentlich für morgen angesetzt ist, wird auf Donnerstag, den 16.4. von 15:00 – 18:00 Uhr verschoben.
Es ist auch schon so im Zoo Kalender eingetragen.
Liebe Grüße
Sarah Schuchter und Johannes Doppler
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Hallo meine Lieben, Hier gäbe es eine Job-Anfrage, falls jemand interessiert ist.
Bei Interesse könnt ihr euch gern bei der Dame persönlich melden:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ich wende mich mit einer vielleicht etwas ungewöhnlichen Anfrage an Sie.
Ich heirate am 6. Juni und bin aktuell auf der Suche nach einer Illustratorin bzw. einem Illustrator, der/die ab ca. 18 Uhr vor Ort in unserer Hochzeitslocation kleine, stilisierte Porträts meiner Gäste anfertigt – ähnlich wie elegante Modeillustrationen (locker, skizzenhaft und stilisiert).
Leider hatte ich bisher kein Glück bei der Suche und dachte daher, dass Sie als Kunstschule möglicherweise Studierende oder Absolvent:innen kennen, die Interesse an einem solchen Projekt hätten oder diese Art von Illustration beherrschen.
Für weitere Details (Ort, Dauer, Bezahlung etc.) gebe ich natürlich sehr gerne Auskunft.
Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung – auch wenn die Anfrage etwas ungewöhnlich ist.
Mit freundlichen Grüßen
Diandra David

Einladung
not/nowhere ist eine in London ansässige, von People of Color geleitete Vereinigung von Kunstschaffenden, die analoge Filmpraxis durch Geräteverleih, Workshops, Screenings und solidarische Ökonomie unterstützt. Ihre Mission ist es, sicherzustellen, dass lokale Künstler*innen, die neue Medien in ihrer Arbeit nutzen, Zugang zu Film- und Medientechnik erhalten und die notwendigen Kenntnisse erwerben, um diese Geräte kreativ einzusetzen.
Wir freuen uns sehr, das not/nowhere-Mitglied Daniel Owusu in der FILMKOOP begrüßen zu dürfen. Er wird ein Programm präsentieren, das eine Reihe von Arbeiten der in London ansässigen Künstler*innen der Vereinigung not/nowhere zusammenführt.