10 Juni

Fwd: Schwarzes Brett

Hier ein Angebot einer Stockpresse, vielleicht für Interesse für die Druckgrafiker.
LG
Eliane

——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: AW: Schwarzes Brett Datum: Thu, 1 Jun 2023 12:53:10 +0000 Von: friederike <fritzthal@hotmail.com> An: Kunstschule Wien <office@kunstschule.wien>

Sehr geehrte Frau Huber Irikawa, entschuldigen Sie bitte meine verspätete Antwort und vielen Dank für Ihr Angebot. Hier die Anzeige zur Presse und Fotos dazu. Bei Letzteren hoffe ich, dass ich sie korrekt schicken kann.
Mit freundlichen Grüßen Friederike Thaler Wurlitzergasse 93/19 1170 Wien Tel.: 0043 699 10414372
VERKAUFE ALTE STOCKPRESSE/SPINDELPRESSE:
Ideal für Papier- und Papparbeiten, Papierrestaurierung, Buchbindearbeiten, Linoldruck usw. Sehr guter Zustand (kein Rost!) und voll funktionsfähig. Sie war mehrere Jahre in einem Atelier für Papierrestaurierung in Verwendung. Die Presse stammt von der Firma Josef Anger & Söhne, die sich in Wien XVII, Hernals befand. Hergestellt wurde sie etwa um die Jahrhundertwende.
Maße Presse: Pressfläche: 80 x 90 cm, Außenmaße: 100 x 97 cm, Höhe: 100 cm bis 135 cm (wenn obere Platte ganz hinaufgeschraubt ist). Sie ist auf einem soliden Holztisch montiert; dessen Maße sind: 100 x 100 cm, Höhe 72 cm.
Preis: € 450,- Derzeitiger Standort: Hornstein Bgld. (ca. 50 km von Wien entfernt). Der Transport der Presse muss auf eigene Rechnung erfolgen – Transporteur ist vorhanden. Professioneller Transport ist empfohlen, da die Presse sehr schwer ist.
Kontakt bei Interesse: fritzthal@hotmail.com
———————————————————————— *Von:* Kunstschule Wien <office@kunstschule.wien> *Gesendet:* Samstag, 29. April 2023 09:30 *An:* friederike <fritzthal@hotmail.com> *Betreff:* Re: Schwarzes Brett
Sehr geehrte Frau Thaler,
bitte schicken Sie mir die Anzeige. Unser schwarzes Brett ist virtuell. Ich werde sie dann veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Eliane Huber Irikawa


07 Juni

38. Österreichischer Grafikwettbewerb

Liebe KünstlerInnen,

in diesem Jahr richtet die Grafische Sammlung der Tiroler Landesmuseen in Innsbruck die 38. Ausgabe des 1952 von Paul Flora gegründeten Österreichischen Grafikwettbewerbes aus. Die dotierten Preise und Ankaufsmittel belaufen sich in der Summe auf rund EUR 37.000, als Preisstifter*innen treten neben einigen Stiftungen die Länder Österreichs sowie die Autonome Provinz Bozen/Südtirol auf. Zu den Preisträger*innen zählen Maria Lassnig, Max Weiler, Arnulf Rainer und in jüngerer Zeit etwa Elke Sylvia Krystufek und Doris Krüger. Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen Künstler*innen und jene, die zum Stichtag 9. Juli 2023 seit mindestens 5 Jahren ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Ebenfalls zugelassen sind Künstler*innen aus der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol. Arbeiten auf Papier können bis zum 9. Juli 2023 eingereicht werden, die näheren Bestimmungen zum Wettbewerb finden Sie im Text der Ausschreibung unter https://www.tiroler-landesmuseen.at/ausstellung/38-oesterreichischer-grafikwettbewerb/.

Für die international besetzte Jury konnten wir unter anderen Angela Stief, Direktorin der Wiener Albertina Modern, sowie Prof. Dr. Dagmar Korbacher, Museumsdirektorin des Kupferstichkabinettes der Staatlichen Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz gewinnen. Ab Dezember werden die preisgekrönten sowie die vom Land Tirol angekauften Werke zunächst in den Räumen des Ferdinandeum in Innsbruck präsentiert, anschließend im Haus der Kultur in Bozen sowie im Künstlerhaus Wien. Es wird ein Katalog erscheinen.

 

38. ÖSTERREICHISCHER GRAFIKWETTBEWERB
AUSSCHREIBUNG


Die Kulturabteilung im Amt der Tiroler Landesregierung schreibt in Zusammenarbeit mit den Tiroler
Landesmuseen für 2023 den 38. Österreichischen Grafikwettbewerb in Innsbruck aus.


TEILNAHME

Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen Künstler*innen und jene, die zum Stichtag 9. Juli 2023
seit mindestens 5 Jahren ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Ebenfalls zugelassen sind
Künstler*innen aus der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol.


EINZUREICHENDE ARBEIT

Zugelassen sind Werke aller grafischen Techniken inklusive der neuen Medien: Zeichnung, Aquarell,
Druckgrafik, Fotokopie und digitale Grafik in Form von Prints. Bildträger ist ausschließlich Papier.
Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Arbeiten auf Trägern wie Stein, Keramik, Glas und ähnlichen
Materialien sowie reine Fotografien und skulpturale Arbeiten. Die eingereichte Arbeit muss ab dem
Jahr 2020 entstanden sein. Sie kann sowohl gerahmt als auch ungerahmt eingereicht werden.


Jede*r Teilnehmer*in ist berechtigt, eine Arbeit bis zu einer maximalen Größe von 1.500 x 1.500 mm
einzureichen. Bei Überschreitung der Zahl oder des Formats kann die Jury die Einreichung nicht
berücksichtigen. Eine Arbeit kann auch eine Folge aus mehreren Teilen umfassen.


Einzig die Arbeiten der Preisträger*innen werden präsentiert.


VERPACKUNG

Um Schäden an den Kunstwerken vorzubeugen, bitten wir Sie, die eingereichte Arbeit sachgemäß zu
verpacken, ungerahmte Arbeiten vorzugsweise in einer Mappe. Achtung: keine Rollen! Sie werden
aus technisch-konservatorischen Gründen nicht angenommen.


KENNZEICHNUNG

Die eingereichte Arbeit muss auf der Rückseite den Titel des Werkes, das Entstehungsjahr, die
verwendete Technik, den Preis sowie Namen, Geburtsjahr, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und
Anschrift aufweisen. Weiters ist ein kurzes Statement (ca. ½ Seite) zur eingereichten Arbeit, ein
kurzer Lebenslauf und gegebenenfalls eine Dokumentation des künstlerischen Schaffens (max. 1
Katalog und/oder max. 5 Fotos) beizulegen. Wir bitten darum, uns die erforderlichen Angaben
zusätzlich digital unter grafikwettbewerb@tiroler-landesmuseen.at zukommen zu lassen.


EINREICHTERMIN UND EINREICHADRESSEN

Die Arbeit kann postalisch an das


Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Grafische Sammlung
Museumstraße 15
6020 Innsbruck


gesandt werden. Die Arbeit muss dort bis Sonntag, 9. Juli 2023 eingelangt sein. Es zählt der
Eingangsstempel
.

Auch ist eine persönliche Abgabe Ihrer Arbeit möglich, und zwar an den folgenden beiden
Standorten:


Ausschließlich in der Woche von Montag, 3. bis Sonntag, 9. Juli 2023 in der Zeit von 11 – 17 Uhr am
Empfang (Portier*in) des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum des Verwaltungseinganges an der
Westseite des Gebäudes, Professor-Franz-Mair-Gasse, 6020 Innsbruck, +43 512 594 89 – 9


sowie


ausschließlich in der Woche von Montag, 3. bis Freitag, 7. Juli 2023 in der Zeit von 11 – 17 Uhr im
Büro der Künstlerhaus Vereinigung, Bösendorferstraße 10, 1010 Wien; bitte beim Verein läuten.
Später eingelangte Arbeiten können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Sendungen sind deutlich
mit der Aufschrift „Grafikwettbewerb“ sowie mit dem Namen und der Adresse des bzw. der
Einsender*in zu kennzeichnen.


WETTBEWERBSBEDINGUNG

Durch die Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Künstler*innen mit den vorstehenden
Bedingungen sowie mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der
Durchführung des Wettbewerbs entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung der EU sowie dem
Datenschutzgesetz einverstanden. Dazu gehört auch die Verpflichtung, die eingereichte Arbeit bis
zum angegebenen Zeitpunkt wieder abzuholen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Juryentscheid
ist endgültig.


VERSICHERUNG UND HAFTUNG

Die Abteilung Kultur im Amt der Tiroler Landesregierung sowie die Tiroler Landesmuseen
übernehmen keinerlei Haftung für Schäden und Verluste. Die zum Wettbewerb eingereichten
Arbeiten sind nicht versichert. Jene Werke, die in der Ausstellung im Tiroler Landesmuseum
Ferdinandeum präsentiert werden, werden für den Ausstellungszeitraum versichert.


RÜCKSENDUNG UND ABHOLUNG

Die Rücksendung aller nicht ausgezeichneten oder nicht angekauften Arbeiten erfolgt unter
Verwendung des ursprünglichen Verpackungsmaterials und auf Kosten der Einsender*innen
(Rücksendung per Nachnahme). Persönlich abgegebene Werke sind von Montag, 23. bis Freitag, 27.
Oktober 2023, zwischen 11 – 17 Uhr an den beiden Einreichadressen in Innsbruck und Wien
abzuholen. Die abzuholenden Arbeiten werden unter der Adresse bereitgestellt, unter der sie
abgegeben worden sind.


JURY

Im Anschluss an die Jurysitzung werden die Preisträger*innen umgehend verständigt und eine Liste
der ausgewählten Arbeiten auf der Website der Tiroler Landesmuseen (www.tirolerlandesmuseen.at/grafikwettbewerb) veröffentlicht.

PREISVERLEIHUNG

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Ausstellung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum statt.
PREISE
Für den 38. Österreichischen Grafikwettbewerb 2023 stehen folgende Preiswidmungen im
Gesamtwert von € 32.600 zur Verfügung:


Preisstiftung Land Tirol                                     € 5.500
Preisstiftung Land Südtirol                                € 4.000
Preisstiftung Landeshauptstadt Innsbruck        € 4.000
Preisstiftung Georg und Alice Eisler Fonds       € 3.500
Preisstiftung Bundeshauptstadt Wien               € 3.000
Preisstiftung Klocker-Stiftung                            € 3.000
Preisstiftung Land Niederösterreich                  € 2.300
Preisstiftung Land Oberösterreich                     € 2.200
Preisstiftung Land Vorarlberg                            € 2.000
Preisstiftung Land Kärnten                                € 1.100
Preisstiftung Burgenland                                   € 1.000
Preisstiftung Raiffeisen-Landesbank Tirol AG   € 1.000


Sämtliche Preise sind regional nicht gebunden. Die ausgeschriebenen Preise werden von einer
unabhängigen und überregionalen Fachjury verliehen. Die mit einem Preis ausgezeichneten Arbeiten
gehen nach der Wettbewerbsausstellung in die Verfügung des Landes Tirol zugunsten des
öffentlichen Kunstbesitzes über.


ANKÄUFE

Die Kulturabteilung im Amt der Tiroler Landesregierung stellt zusätzlich zu den Preiswidmungen
Ankaufsmittel in Höhe von EUR 4.500 zur Verfügung. Die Vorschläge für die Ankäufe erfolgen durch
die Jury.


AUSSTELLUNG UND KATALOG

Die mit einem Preis prämierten Arbeiten sowie die Ankäufe werden in den Ausstellungsräumen des
Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum präsentiert. Die Preisverleihung findet im Rahmen der
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 7. Dezember 2023, statt. Dabei werden in diesem Jahr
wieder ausschließlich die prämierten und angekauften Arbeiten gezeigt. Zur Ausstellung erscheint ein
Katalog.


AUSKÜNFTE

Auskünfte über den 38. Österreichischen Grafikwettbewerb 2023 erteilen die Tiroler Landesmuseen,
Grafische Sammlung, über folgende E-Mailadresse: grafikwettbewerb@tiroler-landesmuseen.at.
Die Ausschreibung liegt auch auf der Website der Tiroler Landesmuseen unter www.tirolerlandesmuseen.at/grafikwettbewerb zum Download bereit.

 

 

mit liebem Dank und herzlichen Grüßen aus Innsbruck

Ralf Bormann

 

Dr. Ralf Bormann

Leiter der Grafischen Sammlung

Head of the Department of Prints and Drawings

Tiroler Landesmuseen-Betriebsgesellschaft m.b.H.

Museumstraße 15, 6020 Innsbruck, Austria

Tel +43 512 59489-130, Fax +43 512 59489-119

r.bormann@tiroler-landesmuseen.at
www.tiroler-landesmuseen.at/grafik

Find me on: ORCiD | Web of Science | ResearchGate | Academia

 

04 Juni

WAS MAN IN SICH TRÄGT von Claudia Amsz

„Was man in sich trägt“ ist eine Ausstellung, die sich mit Erinnerungen von Geflüchteten und Migrant*innen an ihre Heimat auseinandersetzt. Meist werden Fragen über negative Erlebnisse, wie Flucht, Leid und Schmerz, gestellt, hier aber soll das Augenmerk bewusst auf positive Erinnerungen gelegt werden. Diese tragen die Menschen ebenso in sich, dadurch beeinflussen sie ihre Entwicklung und ihr Leben wesentlich und leisten einen Beitrag zur Resilienz. 

Es werden zehn ausgesuchte Geschichten in Keramik und Druckgrafik dargestellt. Die Besucher:innen der Ausstellung sollen dadurch die Gelegenheit bekommen, sich mit einer anderen Seite der Geschichte von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, auseinanderzusetzen, als der medial dargestellten Leidensgeschichte.

Die Künstlerin Claudia Amsz ist Psychologin und arbeitet seit vielen Jahren im Sozialbereich mit Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund. Sie möchte mit ihrer Ausstellung zu einer menschlichen, persönlichen und schlussendlich entstigmatisierenden Sicht auf Flucht und Migration beitragen und einen positiven Einblick in das Leben dieser Menschen ermöglichen. 

Dafür scheint das Zentrum im Werd als Ausstellungsort besonders geeignet, da im Umkreis dieses Ortes im Zweiten Weltkrieg Menschen mit jüdischem Hintergrund ermordet und vertrieben wurden, derzeit aber wieder viele jüdische Bewohner:innen dort wohnhaft sind. Unsere Vergangenheit ragt immer in unsere Gegenwart, in all ihren positiven wie auch negativen Facetten. So ermöglicht es unsere Erinnerung, Schönes zu bewahren und Negatives nicht zu wiederholen.

Die Ausstellung findet am 16.6.23 statt, wird um 17h eröffnet und kann bis etwa 22 Uhr besucht werden. Zur Eröffnung sprechen Robin Jentys und Maja Markanovic-Riedl.

 

Sarah Schuchter und Vanessa Kronjäger
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien

Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien

Unser aktuelles Magazin
http://mag03.kunstschule.wien

 

 

03 Juni

Galerierundgang die letzte

An die Studierenden der Werkstätte Malerei und Prozess:
Am Dienstag*6.6. 2023 *gibt es die *letzte Galerietour* in diesem Studienjahr,
diesmal wieder im 1. Bezirk:
Treffpunkt um *13.15h* in der *Galerie Konzett*, Spiegelgasse 21
zur Ausstellung von*Christian Eisenberger*
Weiter geht es um circa 14.15h zur *Galerie Ernst Hilger* in der Dorotheergasse 5
zur Ausstellung „Planet’s saved 5″ von *Andreas Leikauf*
Der Künstler ist so freundlich für uns eine Führung durch seine Ausstellung zu machen!
Die letzte Station, circa um 15.30h ist die *Galerie Smolka* Contemporary am
Lobkowitzplatz 3 zur Ausstellung:
„Frequency“ von *Matteo Negri*
Ihr könnt gerne, falls ihr vorher andere Lehrveranstaltungen habt, später dazustoßen.
LG Anna Stangl
03 Juni

Galerierundgang der letzte

An die Studierenden der Werkstätte Malerei und Prozess:
Am Dienstag*6.6. 2023 *gibt es die *letzte Galerietour* in diesem Studienjahr,
diesmal wieder im 1. Bezirk:
Treffpunkt um *13.15h* in der *Galerie Konzett*, Spiegelgasse 21
zur Ausstellung von*Christian Eisenberger*
Weiter geht es um circa 14.15h zur *Galerie Ernst Hilger* in der Dorotheergasse 5
zur Ausstellung „Planet’s saved 5″ von *Andreas Leikauf*
Der Künstler ist so freundlich für uns eine Führung durch seine Ausstellung zu machen!
Die letzte Station, circa um 15.30h ist die *Galerie Smolka* Contemporary am
Lobkowitzplatz 3 zur Ausstellung:
„Frequency“ von *Matteo Negri*
Ihr könnt gerne, falls ihr vorher andere Lehrveranstaltungen habt, später dazustoßen.
LG Anna Stangl
01 Juni

Independent Space Index

01 Juni

[IGKW] Bis 11.6. zum Preis der freien Szene Wiens einreichen!

 Friendly Reminder: Noch bis 11. Juni könnt ihr einreichen zum Preis der freien Szene Wiens 2023!
Seit 2004 vergibt die IG Kultur Wien den von der Stadt Wien finanzierten Preis der freien Szene. Ziel ist die Sichtbarkeit und Vernetzung unter den freien und autonomen Kulturschaffenden zu stärken und die Vielfalt der Szene abzubilden. Vergeben werden insgesamt drei Preise in der Höhe von insgesamt 7000,-. Honoriert werden unabhängige Projekte, welche in Wien oder großteils in Wien realisiert wurden.

Einreichen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen wie Vereine ihre im vergangenen Jahr realisierten Projekte. Wie? Ganz einfach online

01 Juni

MASTERLEHRGANG ANGEWANDTE DRAMATURGIE

GroupWiseSection_1685534229000_kremser@mdw.ac.at_4178BC800A900000893EE7C016DA3D92_„>


MASTERLEHRGANG für ANGEWANDTE DRAMATURGIE

an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw)


Im Mittelpunkt des Masterlehrgangs für angewandte Dramaturgie stehen Entwicklung dramaturgischer Konzepte und Realisierung künstlerischer Projekte in Musik und darstellender Kunst. Kenntnisse aus den Bereichen Musik-und Theaterdramaturgie und Autor:innenschaft sowie aus Kulturwissenschaften, Kulturpolitik, Philosophie und Ästhetik sind zentrale Inhalte des postgradualen Lehrgangs. Auseinandersetzung mit Sprache und Ästhetik, Strukturierung und Gestaltung von Dramaturgie-Vorhaben und ihrer Dokumentation sowie Kooperationen mit internationalen Kunstinstitutionen stehen im Fokus dieses, in Österreich einzigartigen Masterlehrgangs. In vier Semestern (berufsbegleitend absolvierbar) können angehende Dramaturg:innen und Kurator:innen in Musiktheater, Schauspiel, Konzert, Performance, Tanz und in hybriden Kunstformen ihre Ideen entwickeln und erproben.

Bewerbungen bis 14. Juni 2023 möglich: Onlineplattform mdw


Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend absolvierbar

Lehrplan: 5 Studienbereiche aus

  • Dramaturgie, Theorie und Analyse

  • Sprache

  • Creative Leadership

  • Gesellschaft und Politik

  • Dramaturgische Arbeit


Abschluss: Master of Arts (Continuing Education)
TeilnehmerInnenanzahl: maximal 22 Personen
Teilnahmegebühr: EUR 2.450,- pro Semester (exkl. ÖH-Gebühr) – steuerlich absetzbar
Lehrveranstaltungen: 1x monatlich geblockt (Do – Sa ganztägig), ab Wintersemester 2023
Bewerbungsfrist für InteressentInnen bis zum 14.6.2023 (online mdw)
Aufnahmeprüfungen: 26.6. und 27.6.2023
weitere Infos: adrama.at



01 Juni

Wettbewerbseinreichung eröffnet: BEST AUSTRIAN ANIMATION 2023

Liebe Animationsfilmkünstler:innen !

BAAF eröffnet wieder zum Zeitpunkt von VIENNA SHORTS die Einreichung zum Wettbewerb. In der Beilage findet ihr einen Pocket-Guide, der die meisten Animationsfilmprogramme nach Datum geordnet zusammenfasst.
Wir freuen uns, dass das Festival am 1. Juni um 13:00 mit einem von Jugendlichen kuratiertem Programm startet, das viele Animationsfilme und davon drei aus Österreich enthält.


19. BEST AUSTRIAN ANIMATION FESTIVAL 2023

EINLADUNG ZUM WETTBEWERB

EINREICHFRIST: 1. Juni – 1. Oktober 2023

EINREICHFORMULAR: www.animationfestival.at/baa-einreichung

 

Im Rahmen des 19. Best Austrian Animation Festivals  von 27. Nov. – 2. Dez. 2023 findet zum 13. Mal der Best Austrian Animation Wettbewerb statt.


Folgende Preise im Gesamtwert von zumindest 7.500.- Euro werden vergeben:

HAUPTPREISE:
ASIFA Austria Award – Best Austrian Animation 2023
Beste Auftragsarbeit – (Sponsor: WKW-FIMU)
Beste studentische Animation

Kategoriepreise für:
die beste narrative Animation

die beste experimentelle Animation
die beste analoge und/oder hybride Technik

die beste digitale Technik

den besten Ton/Sound/Musik

das bestes Musikvideo
 Zusätzlich werden Publikumspreise ermittelt.

LANDING PAGE: www.animationfestival.at

DETAILINFOS / PROGRAMM: www.bestaustriananimation.asifa.at

KONTAKT: bestaanim@gmail.com


BEST AUSTRIAN ANIMATON FESTIVAL ist ein Projekt von ASIFA Austria in Kooperation mit animation.art.at, Filmcasino, Sehsaal und der Akademie der bildenden Künste in Wien


Förderer sind: BMKOES (Filmabteilung), Stadt Wien – MA7 (Filmabteilung); WKO-FAMA (Film- und Musikwirtschaft – Österreich), WKW-FIMU (Film- und Musikwirtschaft – Wien),  VDFS (Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden), VAM (Verwertungsgesellschaft für audiovisuelle Medien) und die Akademie der bildenden Künste Wien.


30 Mai

Firmenlabel Gestaltung – Yury Sakharov

Firmenlabel gesucht!

Herr Yury Sakharov ist Betreiber einer Importfirma für Fruchtsaft, die noch komplett neu auf dem Markt ist.

Er fragte bei uns an, ob Interesse besteht für seine Firma einen aussagekräftigen Namen und damit verbundene Logodesigns zu gestalten.

Dabei geht es um Business to Buisness Handel und dafür wäre ein Logo für die meisten Papiere und andere Zwecke nötig.

Ein Honorar wird dafür angeboten, das Verhandlungssache ist und anhand des Umfangs der Gestaltung und die Arbeitszeit ausgelegt werden sollte.

Herr Sakharov kann über diese Adressen kontaktiert werden:

E-Mail: sakharov@kvibon.com

Tel.: 06781247859