20 Aug.

Filmklasse goes Venice 13.-16.September

Die Filmklasse fährt zur Biennale nach Venedig. The film-class goes Venice Biennale. english below
Die filmklasse ist vom 13.-16.September in Venedig und wir werden auf dem Lido wohnen. Viele von uns fahren dazu mit dem Nachtzug, der am 13. um 8 Uhr in Venedig Santa Lucia eintrifft, und verlassen Venedig am Abend des 16.September wieder mit dem Nachtzug. Treffpunkte zur Intervention in der Stadt, zur gemeinsamen Reflexion, zum Abhängen am Strand und zum Besuch der Biennale-Locations Giardinis und Arsenale sind geplant. Wir haben entsprechende Gruppen auf Whats app eingerichtet und freuen uns wenn viele mitkommen. Die Reise müsst ihr selbst organisieren. Unten findet Ihr den Link zur Whats app Gruppe für weitere Informationen und einen zur Kommunikationsgruppe das ist eine private Reise, wir können leider keinen Verantwortung übernehmen. Wir sehen uns im Zug
The filmclass goes Venice Biennale. We will be there from September 13-16 and will be staying on the Lido. To do so many of us are taking the night train, arriving in Venice Santa Lucia at 8am on the 13th, and leaving Venice again by night train on the evening of the 16th. Meeting points to intervene in the city, reflect together, hang out on the beach and visit the Biennale locations Giardinis and Arsenale are planned. We have set up corresponding groups on Whats app and would be happy if many come along. You have to organize the trip yourself. Please notice, that this is a private trip, unfortunately we can not take any responsibility. CU on the train
Karo & Peter
Venice Info Group chat.whatsapp.com/CGmwGhqITtA9OJvxJtERvI <chat.whatsapp.com/CGmwGhqITtA9OJvxJtERvI> Venice communications Group chat.whatsapp.com/LRaIavOzB7N4PcjWHKECw1 <chat.whatsapp.com/LRaIavOzB7N4PcjWHKECw1>
23 Juli

Schleuderkreis (Angela Proyer & Thomas Raab) at POPFEST 2022 – Vinylograph Sessions + Ausstellung „Tonbildpostkarten“

Schleuderkreis (Angela Proyer & Thomas Raab) at POPFEST 2022 – Vinylograph Sessions + Ausstellung „Tonbildpostkarten“ KÜNSTLERHAUS FACTORY (hosted by AK WIEN) 28. bis 30. Juli 2022 piselli.at/schleuderkreis und www.nachbrenner.at (Thomas Raab)
In der Factory im Künstlerhaus finden von Donnerstag (28.07.) bis Samstag (30.07.) die Vinylograph Sessions statt. Jeden Abend lädt ein*e Host Gäste ein, um miteinander vier Stunden die Factory zu einem begehbaren Studio zu machen, in dem das Publikum eingeladen ist, am freien und improvisierten Probe-, Kompositions- und Aufnahmeprozess der Musiker*innen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle spielt dabei der von Natascha Muhic und Christoph Freidhöfer entwickelte Vinylograph. Ein Schallplattenschneideautomat, mit dem in Echtzeit Musik auf eine Schallplatte aufgenommen werden kann. Da immer nur eine Platte gleichzeitig geschnitten wird, ist jedes Stück das entsteht ein Unikat, das von der Künstlerin Olga Corcilius vor Ort mit einem individuellem Cover versehen wird. An jedem Abend werden 10-12 Schallplatten hergestellt, die auch direkt bei den Vinylograph*innen erworben werden können. (INFO: Es besteht jeden Abend die Möglichkeit eine begrenzte Anzahl der Vinyl-Singles via Tombola Los zu erwerben. Die Gewinner*innen werden in der ersten August-Woche bekannt gegeben. Der Reinerlös aus den verkauften Losen wird an das Pink Noise Girls Rock Camp gespendet.) Eingerahmt werden die Sessions von der Ausstellung „Tonbildpostkarten“, die man über alle drei Popfest-Tage hinweg auch zu den regulären Öffnungszeiten des Künstlerhauses besuchen kann. Tonbildpostkarten sind, wie der Namen schon verrät, Postkarten im A5 Format, die zusätzlich zum Bildgruß eine Audio-Botschaft in sich tragen und auf jedem handelsüblichen Schallplattenspieler abgespielt werden können. Die Edition wurde von Natascha Muhic, Katarina Maria Trenk und Michaela Landrichter kuratiert und umfasst 50 Beiträge verschiedener Künstler*innen aus dem Bereich der Literatur, bildenden Kunst, Film oder Fotografie und heben die Aspekte einer Stadt hervor, die einem persönlichen oder subjektiven Blickwinkel einer Subkultur oder eigenem Milieu entspringen. Nach einer Präsentation der Tonbildpostkarten in der Charim Galerie 2020 wird die Serie nun im Rahmen der Vinylograph Sessions in der Factory des Künstlerhauses, in Hybrid mit Originalkunstwerken der Künstler*innen gezeigt. Natascha Muhic | Christoph Freidhöfer | Katarina Maria Trenk | Michaela Landrichter | Annika Hippler & Heinrich Mueller | Barbara Lüdde & Corecass | Moya Hoke | Roy Culbertson | Lens Kühleitner | Lena Gold | Sahel Zarinfard | RSMA | Sabine Marte | 2 Pigs Under One Unbrella | Berivan Sayici | Terz Nervosa & Theresa Adamski | Lucia Udvardyova | Carmen Müller | Andreas Müller | Positively Electrico | Clemens Denk | Clemens Stöttinger | Euroteuro | Czeski Film | Lukas Weidinger | Fauna | Andreas Spechtl | Albi Dornauer & d.b.h | Francesca Centonze & Stefano D’Alessio| George Rei | Johnny Geiger | Martina Lajczak | Denice Bourbon | Christian Sundl | Magdalena Gasser_Lorenzo Pastell| Patrick Rampelotto | Sophie Lingg & Enno Lingg | Zsa Zsa & Rosa Nebel | Steffanie Ergen | Hicran Ergen | Susanne Schwarz | Tina Hochkogler | Andreas Christian Haslauer | Manfred Unger | Maximilian Attender | Angela Proyer & Thomas Raab | Mala Sirena | Lydia Haider | Salvatore Viviano & Philipp Fleischmann | Philipp Hanich | Scott Evans | Aras Seyhan | Kemal Seyhan | Linda Reif & Andreas Walden | Marko Zink & Elfriede Jelinek | Veronika Eberhart | Ivan Antunovic | Robert Jelinek | Adele Knall | Dominik Leitner KÜNSTLERHAUS FACTORY (hosted by AK WIEN) POPFEST TAG 1 / DO 28.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: STSK (Host) feat. ERNST LIMA, KEKE, SOIA, BEX, SKOFI POPFEST TAG 2 / FR 29.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: FARCE (Host) feat. SAKURA & ANTHEA POPFEST TAG 2 / SA 30.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: KATHARINA ERNST (Host) feat. ALEN & NENAD SINKAUZ Mehr Informationen zu Acts & Programm unter: www.popfest.at
hier der FB Einladungslink: www.facebook.com/events/3980301592194349/

08 Juli

Fwd: Die Wirksamkeit der Kunsttherapie

LG
Eliane
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
anbei versende ich Ihnen/Euch unseren Folder für die Fachtagung zum 30jährigen Jubiläum der /Wiener Schule für Kunsttherapie/ mit der Bitte um Weiterleitung an interessierte Kolleg*innen. Wir würden uns freuen Sie/Euch auf der Tagung zu treffen und gemeinsam zum Thema diskutieren zu können.
Mit vielen Grüßen
*Birgit Elsner* Leitung und fachliche Entwicklung Wiener Schule für Kunsttherapie Kunsttherapeutin, Sozialpädagogin, Supervisorin, Lebens-und Sozialberaterin, Mediatorin ___________________________________________________________________ *W*iene*r S*chule für *K*unsttherapie Hannovergasse 13-15/5/R01,1200 Wien Bürozeiten: Die 9.00-13.00 und Fr 14.00-19.00
Newsletter abonnieren <www.kunsttherapie-schule.at/kontakt/newsletter/>
*Büro Julia Hynst +43 1 315 65 31 * Mobil Birgit Elsner 0699/10753695
birgit.elsner@kunsttherapie-schule.at <mailto:wsk@kunsttherapie-schule.at> www.kunsttherapie-schule.at <www.kunsttherapie-schule.at/>

06 Juli

JOB: Künstlerische Assistenz für Videoproduktion

Künstlerische Assistenz für Videoproduktion Johanna Bruckner, Wien / remote
Bruttolohn ab € 520
Bewerbungsfrist 31.7.2022
Stundenausmaß 6,0 Stunden
Johanna Bruckner (*1984) ist eine Künstlerin, deren Werke international ausgestellt und aufgeführt wurden. Sie arbeitet hauptsächlich im Bereich Video, Installation und Performance. Ihre künstlerische Praxis reagiert auf technologische, soziale und biotechnische Entwicklungen innerhalb der globalen Dynamik des Planeten. Sie hinterfragt die Einflüsse und Transformationen von algorithmisch bestimmten Technologien im Spannungsfeld zwischen postdigitaler Intimität und sozialer Gerechtigkeit, zwischen Affekt und sozialer Gerechtigkeit. Der menschliche Körper steht im Mittelpunkt ihrer Arbeiten und veranschaulicht den Konflikt zwischen Affirmation und Widerstand, zwischen dem Werden zur Maschine und der Frage nach einer posthumanen Existenz.
Mehr Informationen: johannabruckner.com
Für ihre nächste Produktion sucht sie eine künstlerische Assistenz, der:die an der künstlerischen Video- und Bildproduktion sowie installativ mit Materialien arbeitet.
Die Position ist ab sofort ausgeschrieben. Die Arbeit fokussiert sich auf die Assistenz innerhalb der Projektvorbereitung sowie auf die Videoproduktion, wobei der Dreh auf Anfang August bzw. Anfang September angesetzt ist (konkretes Datum tbc).
Die betreffende Person sollte folgende Anforderungen erfüllen:
– Offenheit für Fernabsprachen
– Interesse an der Arbeit an Videoinstallationen rund um Bruckners Interessen
– Arbeiten im Bereich Videoschnitt, digitale Bildproduktion sowie 3D-Renderings
– Selbstständige Recherche nach Filmmaterial entsprechend dem Konzept
– Erfahrung in der Arbeit mit Materialien wie Textilien, Holz, Metall, Farbe und Kunststoffen
– Arbeit innerhalb einer eigenen künstlerischen Praxis ist notwendig
– Sprachen: Deutsch und/oder Englisch
Freiberuflich / Arbeitsausmaß nach Absprache / Honorar 20€/h
Um sich für die Stelle zu bewerben, senden Sie bitte Ihren Lebenslauf + Portfolio an studioassistance.jb@gmail.com
Bitte keine Links zu Webseiten versenden. Es werden nur Bewerbungen mit Portfolio berücksichtigt.
01 Juli

Testen auf Covid

Liebe Lehrende,

Liebe SchülerInnen,

Leider sind Vanessa und Johannes beide positiv auf das Corona Virus getestet worden. 

Sie waren gestern und vorgestern noch in der Schule. Darum wäre es gut wenn ihr euch testen würdet.

Es liegen in der Schule Antigentests bereit. Diese könnt ihr gerne benützen.

Passt gut auf euch auf und liebe Grüße

Sarah

Sarah Schuchter und Vanessa Kronjäger
Sekretariat kunstschule.wien
www.kunstschule.wien

Unser Kooperationsprogramm
vielmehr.kunstschule.wien

Unser aktuelles Magazin
http://mag03.kunstschule.wien

 

 

29 Juni

Fwd: 4paper

 

 

4paper

Sabine Friesicke, Barbara Höller, Maja Rieder, Sylvia Schultes


Eröffnung am 6.7.2022 aum 19:00

Günther Oberhollenzer, Kunsthistoriker
Georg Lebzelter, Vizepräsident der Künstlerhaus Vereinigung

factory Künstlerhaus Wien
Karlsplatz 5, 1010 Wien

Ausstellung von 7. – 24.7.2022
Mo bis So 10–18 Uhr

eine hand hält einen großen Ring aus Pappe. Schriftzug 4paper

Die Auseinandersetzung mit Form, Farbe, Material und Raum mittels und auf Papier ist die Grundlage, auf der sich vier Künstlerinnen mit ihren Werken in der Factory des Künstlerhauses Wien begegnen. Gerollt, gefaltet oder zerknüllt. Klein, groß, sperrig oder weich. Skulptural oder flächig. Papier als Arbeitsmaterial steht zur Disposition. Spielerisch, streng, intuitiv oder experimentell. Vom Material und den Gegebenheiten ausgehend, entwickeln sich die individuellen Ausdrucksformen.

Die Künstlerinnen gehen sehr unterschiedliche Wege mit doch ähnlichen Intentionen und Vorstellungen von einem erweiterten Farbraum. Sie verbindet eine auf Grundformen fokussierte Bildsprache und ihr Interesse an konzeptionellen und prozessorientierten Arbeitsstrukturen.

Atelierboden mit Ringen und Kreiszeichnungen

Für ein gemeinsames und partizipatives Werk haben Friesicke, Höller, Rieder und Schultes das Konzept – in verschiedenen Städten lebend – per wöchentlicher Videoschaltung entwickelt: 4paper rolling.

Bei dieser Installation aus Ringobjekten wird das Publikum eingeladen, sich einzubringen – und so das Direkte und Unmittelbare des Materials Papier zu erfahren. Durch das Eingreifen in das Mobile wird die Betrachterin zur Akteurin und Teil des Kunstwerkes, welches sich durch jede Partizipation verändert. Für einen Moment schließt sich der Kreis zwischen den aktiv Schauenden und der Installation: Betrachterinnen und Kunstwerk werden eine Einheit.

Mehr Informationen auf der Projektwebsite:

https://4paper.net
https://www.k-haus.at/besuch/kalender/ausstellung/410/4paper.html
 
 
 
 

24 Juni

Testen auf Covid

Liebe SchülerInnen und Lehrende!
Da sich jetzt in den letzten 2 Tagen einige gemeldet haben, dass sie positiv auf Covid getestet wurden, müssen wir euch bitten alle nochmals einen Covid Test zu machen um sicher zu gehen, dass es sich nicht in der Schule verbreitet. Besonders wenn ihr irgendwelche Erkältungssymptome habt, unbedingt testen!
Diejenigen, die es uns gemeldet haben, haben zwar gesagt, sie waren eigentlich nicht vor Ort, aber sicher ist sicher.
Liebe Grüße Vanessa und Sarah
22 Juni

Ausstellungsbeteiligung. Symposium. Präsentation.

Ausstellungsbeteiligung. Symposium Präsentation. SECRET LANGUAGES. Bettina Schülke and Nina Czegledy. Or Gallery. Vancouver, Kanada A Light Footprint in the Cosmos exhibitions pay homage to cross-cultural explorations of philosophy, history, science and art by the members of the Substantial Research Motion Network. The artworks exhibited at Centre A, Or Gallery, and the SFU sites illuminate hidden connections, reveal the diverse yet often complementary concepts and practices of the exhibiting artists who explore via analog and digital media the global circulation and connectivity of theories and technologies. In the course of these investigations the artists address both historical ideas contemporary considerations. This quest has a special relevance today when interconnection between view points, values and beliefs inspire art projects, exhibition concepts and became lately an animated topic at international cross-disciplinary conferences. Curated by Nina Czegledy
Visit the link for the full schedule & list of participants.
www.sfu.ca/sca/events—news/events/a-light-footprint-in-the-cosmos.html <www.sfu.ca/sca/events—news/events/a-light-footprint-in-the-cosmos.html>

…………………………………………… bettina schülke doctor of arts web: www.bettinaschuelke.at <www.bettinaschuelke.at/> tel: ++43 (0) 676 738 50 38 mail: info@bettinaschuelke.at <mailto:info@bettinaschuelke.at> ……………………………………………

22 Juni

Fwd: Simon-Wiesenthal-Preis | Einreichung 2022

LG Eliane

——– Weitergeleitete Nachricht ——– Betreff: Simon-Wiesenthal-Preis | Einreichung 2022 Datum: Wed, 22 Jun 2022 09:13:12 +0000 Von: Wiesenthalpreis <wiesenthalpreis@nationalfonds.org>

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*Ausschreibung des Simon-Wiesenthal-Preises 2022*
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Liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Lehrerinnen und Lehrer,
der *Simon-Wiesenthal-Preis* für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus und für die Aufklärung über den Holocaust wird 2022 zum zweiten Mal ausgeschrieben.
Der mit 30.000 Euro dotierte Preis wird im Andenken an den Architekten, Publizisten und Schriftsteller Simon Wiesenthal vergeben, der Zeit seines Lebens unermüdlich gegen die Gleichgültigkeit gegenüber den Verbrechen des Nationalsozialismus gekämpft hat.
Alle Personen und Personengruppen aus der Zivilgesellschaft sind herzlichst eingeladen, sich für den Preis zu bewerben.
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Insbesondere *junge Menschen, Schülerinnen und Schüler sowie Schulklassen jeder Schulstufe* sind eingeladen, ihre**Projekte im Zusammenhang mit dem Engagement gegen Antisemitismus und der Aufklärung über den Holocaust für den Preis einzureichen.
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Bewerbung bzw. Vorschläge für Bewerbung können bis *einschließlich 15. September 2022* auf der Website www.wiesenthalpreis.at <www.wiesenthalpreis.at/startseite> elektronisch eingereicht werden.
Nähere Informationen über den Preis, über die Einreichbedingungen sowie Hintergrundinformationen finden sich im Anhang.
Vergangenes Jahr, dem ersten Jahr der Ausschreibung, sind über 280 Bewerbungen aus 30 Ländern weltweit eingelangt.
Die Preisverleihung zum Simon-Wiesenthal-Preis 2021 fand am 11. Mai 2022 im Großen Redoutensaal im Parlament in der Hofburg statt. Die Aufzeichnung ist als Video-on-Demand in der Mediathek <www.wiesenthalpreis.at/mediathek>abrufbar. Mehr Informationen zu den Preisträger*innen finden sich hier <www.parlament.gv.at/SERV/FOTO/VER/1064037/index.shtml>.
Wir freuen uns auch heuer auf zahlreiche Einreichungen und möchten insbesondere Schülerinnen und Schüler ermutigen, an der Ausschreibung teilzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Hannah M. Lessing
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*Mag.^a Hannah M. Lessing*
Generalsekretärin
Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus
Allgemeiner Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus
Fonds zur Instandsetzung der jüdischen Friedhöfe in Osterreich
Post: Parlament, A-1017 Wien | Büro: Kirchberggasse 33-35, A-1070 Wien
T. +43 1 408 12 63
F. +43 1 408 12 63 500
E. h.lessing@nationalfonds.org
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