06 Apr.

WG: dielesebühne – eine einladung

Liebe Studierende und Lehrende der Kunstschule Wien
anbei die ankündigung für eines der projekte von Marlene Hachmeister (alumni der kunstscshule) – eine dreimal jährlich stattfindende veranstaltungsreihe.
„dielesebühne“ findet wieder am dienstag, dem 24.4.2018 um 19:00 im einbaumöbel gürtelbögen 97 1090 wien statt. es wird texte von maria seisenbacher und thomas ballhausen zu lesen geben. am bass improvisiert wie immer thomas féanis.
www.facebook.com/events/204627776794153/

marlene hachmeister (alumni)

05 Apr.

Fahnen sind on Tour

Die Ausstellung „Fahnen on Tour“ in Laa an der Thaya wurde am 24-Mär-2018 eröffnet, ein Youtube-Video dazu gibt es unter www.youtube.com/watch?v=Vak-7K84oZw&feature=youtu.be . Zum Thema „Raum-Zeit-Natur“ haben insgesamt  97 Künstler*innen Einreichungen gemacht, den Katalog dazu gibt’s unter www.kunsthauslaa.at als Download. Nach der Ausstellung in Laa werden die Fahnen noch in nachfolgenden Veranstaltungen in Voitsberg (27-Apr), Mödling (23-Mai) und Vodnjan (07-Jul) und in Herzogenburg (noch kein Termin) zu sehen sein werden.

01 Apr.

Popstar Hase

… „Dürers Hase, eigentlich der „Feldhase“, aus dem Jahr 1502 gehört zu den bekanntesten Werken des Nürnberger Malers und Druckgrafikers Albrecht Dürer (1471–1528).

Auf dem mit 25,1 × 22,6 cm annähernd quadratische Blatt sitzt mittig ein Feldhase, sodass er mit seiner Pose und seinem Körper eine Raumdiagonale von links hinten (= oben) nach rechts vorne (= unten) aufspannt. Damit markiert der Hase Dürers nicht nur die fallende Diagonale in der Fläche, sondern ist auch tiefenräumlich aufgefasst. Diesen Eindruck erweckt der Künstler Dürer, indem er zwei Blickpunkte auf den Hasen miteinander kombiniert: Kopf, Löffel und Brustpartie sind untersichtig dargestellt, während Rückendecke und Hinterläufe in Aufsicht gegeben sind. Zudem weisen die Löffel des Hasen in verschiedene Richtungen. Der Schatten des so friedlich hockenden Tieres fällt nach rechts, wodurch das Papierweiß als Grundfläche definiert wird. Erstaunlich ist, dass die Studie sonst räumliche Angaben vermissen lässt. Dies verbindet sie mit der Tradition der Naturstudie, wie sie etwa schon von Martin Schongauer gepflegt wurde.

Besonderes Augenmerk legte Albrecht Dürer auf die Gestaltung des Fells. Über eine aquarellierte Grundierung in Brauntönen und gebrochenem Weiß setzte der Zeichner die Haarlagen in Pinselzeichnung in Aquarell- und Deckfarben auf. Im Gegensatz zu vielen Zeichnungen Dürers (wie u.a. der Kompositionsstudie für Albrecht Dürer, Geburt Christi (Albertina)) bediente sich der Nürnberger keineswegs einer ondulierenden, arabeskenhaften Linie, sondern einer ruhigen, geraden Strichführung.

Lebendigkeit haucht Dürer dem Tier neben der haptischen Qualität des Fells auch mithilfe des sich reflektierenden Fensterkreuzes im Auge des Hasen ein. Die Diskussion, ob Dürer einen lebenden Hasen studiert haben könnte oder nicht, verweist beredt auf die hohe Qualität der Naturbeobachtung und Naturwiedergabe in diesem Blatt. Elisabeth M. Trux argumentiert, dass Dürer „sicher nicht nach dem Leben“, sondern „in dichter Überlagerung mit Analogien“ wie „der Fertigkeit der Pelzmalerei, in der lange geübten Naturbeobachtung, hier speziell von Kaninchen und Katzen, sowie sicher in der Kenntnis von Feldhasenbalgen“ gearbeitet hätte.2 Damit stellt der „Feldhase“ von Albrecht Dürer kein Porträt nach der Natur dar, sondern das Bild zeigt ein psychologisch gesteigertes Wissensporträt dieses Tieres.3….“

(Auszug, Autorin: Alexandra Matzner)

der ganze artikel unter https://artinwords.de/albrecht-duerer-feldhase-1902/

01 Apr.

Frohes Osterfest 2018

Hallo zusammen,
Der Frühling kommt wieder und somit auch die Wiedergeburt des Lebens. Aus dem Unbelebten wird Belebtes, das Ei bricht auf. Gleichzeitig geht ein altes Leben zu Ende, um das Neue hervorzubringen. Das Osterlamm gibt sein Leben aufdass ein neues Jahr beginnt.
Wünschen wir uns auch für dieses viele aufregende Erfahrungen.
Johannes Doppler

23 März

Display + Projektmanagement

Liebe Studierende des 4. und 6. Semesters, aus pädagogischen Gründen haben wir uns entschlossen, die Lehrveranstaltung Display/Projektmanagement mit Bettina Schülke für beide Jahrgänge getrennt zu führen. Die derzeit im Zookalender eingetragenen Termine gelten für das 6. Semester, für das 4. Semester wird es neue Termine geben. Wir werden in Kürze darüber informieren. Am nächsten Montag, 26.3. findet diese Lehrveranstaltung also nur für das 6. Semester statt. Liebe Grüße Eliane

21 März

Verschiebung Bildhauerei Freitag 23. März

Liebe BildhauerInnen, leider muss Will Potter am 23. März den Unterricht ausfallen lassen. Die ausgefallenen Stunden werden wie folgt nachgeholt: 13. April 18 (14.00 – 18.00 Uhr) + 1 Stunde 20. April 18 (14.00 – 18.00 Uhr); + 1 Stunde 18. Mai 18 (14.00 – 18.00 Uhr); + 1 Stunde 1. Juni 18 (14.00 – 18.00 Uhr); + 1 Stunde Die Daten werden im Zookalender eingetragen. Liebe Grüße Eliane