Door Man
Run for Art is a photo contest conceived by Studio Pivot and the Giulio Onesti Foundation. The intent is to combine art and sport, partnering up the creative energy of art and the force released by the movement in sport, through the artistic form that best expresses this union: photography.
The project is developed by Giulio Onesti Foundation, a non-profit organization for the promotion of culture and the values of sport.
The goal of the competition is to create an exhibition of pictures that expresses the values of sport in the broadest sense: sports available to art and vice versa.
The idea for the Run for Art is to follow the process a real sports competition: in each edition, 8 finalists are selected for every category, for a total of 40 photo that will constitute the exhibition.
HEME, CATEGORIES, DEADLINE – Entries must be received by 17th July 2016 at 11.59 P.M., in accordance with Art. 3 of the guideline. They must be inspired by one of the 5 proposed categories. The theme for Run for Art 2016 – Europe is Diversity. This word recognizes, respects and values all the differences, promoting an inclusive culture in every field:
Entries can be developed in several contexts, seeking a connection between art and sport and expressing one of the 5 categories.
ELIGIBILITY – All amateur and professional photographers and students between the age of 18 and 35, and European Union citizens are welcome to participate.
PRIZE AND EXHIBITION – 8 photos per category will be chosen. These will enter the final stage of the competition and will be displayed in September, and a location of the European Parliament. The 5 winners, one for each of the 5 categories, will be invited to attend the inaugural ceremony in Strasbourg.
For further information, please refer to the following website: www.runforart.com/
Involvierendes und dezentrales Plakatprojekt
Wir suchen Entwürfe, Skizzen und Ideen für Plakate, die Statements, Wünsche und Forderungen in Hinblick auf die Herausforderungen von Künstler_innen mit Kinderbetreuungspflichten auf den Punkt bringen. Eine Jury wählt drei bis sechs Vorschläge aus, die als Plakate realisiert werden und ab Ende Juni 2017 von der Galerie IG BILDENDE KUNST (Wien) ausgehend den öffentlichen Raum erobern sollen.
Einreichungen bis 18.4.2017 per Email an: galerie (at) igbildendekunst.at.
Dieser Open Call auf facebook >>
Open Call: Kunst & Kind: Plakate! [PDF, 33KB]
Open Call: Art, Children & Posters! (English version)
Worum geht es?
Vom Kinderspielplatz zur Vernissage. Warum sind die interessanten Termine eigentlich immer abends? Wie bekomme ich Auslandsaufenthalte gut hin? Der Kunstbetrieb hat eine ganze Palette an Herausforderungen für Künstler_innen mit Kinderbetreuungspflichten zu bieten. In Workshops und Interviews hat die IG BILDENDE KUNST kunstschaffende Eltern nach ihren Erfahrungen befragt, Wissen ausgetauscht und Beispiele guter Praxis gesammelt. Residency-Programme, Zeitmanagement und unzureichende Bezahlung für künstlerische Arbeit sind dabei ebenso wiederkehrende Themen wie Gegenentwürfe zu genderspezifisch ungleichen Verhältnissen (nicht nur) im Kunstbetrieb. Wie also lassen sich Elternschaft und Künstler_insein gut unter einen Hut bringen?
Mit einem dezentralen Plakatprojekt wollen wir Statements, Wünsche und Forderungen weiter sichtbar machen und aus den Räumen der IG BILDENDE KUNST hinaus tragen. Wir wollen drei bis sechs verschiedene Plakatsujets realisieren, werden Plakate zur freien Entnahme auflegen und laden alle Interessierten ein, an deren Verbreitung mitzuwirken.
Was, wann und wo einreichen?
Wir suchen Entwürfe, Skizzen und Ideen für Plakate. Ob visuell oder als Text – alle Formen, jedoch digital, die in der Lage sind, eine gute Idee zu kommunizieren, sind willkommen. Das kann ein File mit einem Plakatentwurf sein, ein Foto einer Handskizze, ein paar Sätze zur Formulierung einer Plakatidee, ein Textvorschlag für ein Statement inkl. einer Beschreibung der angedachten gestalterischen Umsetzung u.a.m. Eine druckfertige Ausführung ist erst im nächsten Schritt – nach der Auswahl durch die Jury – erforderlich.
Einreichungen bis 18.4.2017 per Email an: galerie (at) igbildendekunst.at. Als Text, JPG oder PDF, maximale Dateigröße 2 MB. Bitte auch eine Telefonnummer für Rückfragen angeben.
Und dann? Von der Auswahl zur Produktion
Eine Jury (Eva Dertschei, Hansel Sato, Elke Smodics, Anna Zeilinger) wählt aus den Einreichungen drei bis sechs Vorschläge aus. Die Plakatentwürfe können die Positionen und Forderungen mal kritisch, mal lustvoll, mal poetisch sichtbar machen. Sie sollen geschlechtersensible Herangehensweisen berücksichtigen und keine sozialen Ausschlussmechanismen reproduzieren.
Die Einreicher_innen der ausgewählten Arbeiten erhalten ein Honorar von 400 Euro je Plakat nach Abgabe eines druckfertigen Files sowie einen Gutschein für eine Jahresmitgliedschaft in der IG BILDENDE KUNST (Geldwert: 69 Euro).
Bei Bedarf leisten wir Unterstützung bei der Anfertigung eines druckfertigen Files. Genaue Angaben zu den Erfordernissen senden wir im Zuge der Beauftragungen nach der Juryentscheidung zu. Auch das Scannen einer analogen Arbeit ist möglich (Größe max. A4).
Die Plakate werden im Offsetdruck im Format A2 in einer Auflage von je 500 bis max. 1.000 Stück produziert.
Nutzungsrechte, Logos & andere Formalia
Nur relevant für die von der Jury ausgewählten Plakate: Die Finalversion jedes Plakats muss – als roter Faden für alle Plakate – den Hinweis „Kunst & Kind“ sowie die Website www.igbildendekunst.at/politik/kind enthalten. Auch Name/n der Urheber_in/nen, Impressum sowie die Logos von IG BILDENDE KUNST und Fördergeber_innen müssen auf das Plakat. Vorlagen sowie Mindestgrößenangaben senden wir ebenfalls im Zuge der Beauftragungen nach der Juryentscheidung zu. Es ist nicht erforderlich, diese Details bei der Einreichung von Vorschlägen zu berücksichtigen!
Mit der Abgabe des druckfertigen Files erhält die IG BILDENDE KUNST die Werknutzungsbewilligung für die Plakatproduktion und -präsentation, für Drucksorten zum Projekt (z.B. Folder), unbeschränkte Onlinenutzung (für die Website der IG BILDENDE KUNST und Social Media) sowie für digitale Ankündigungen und Werbematerialien zum Projekt.
Termine auf einen Blick
■ 18.4.2017: Deadline für Einreichungen
■ Anfang Mai: Bekanntgabe der ausgewählten Einreichungen
■ Anfang Juni: Abgabe der druckfertigen Files, anschließend Druckauftrag durch die IG BILDENDE KUNST
■ 27.6.2017: Präsentation der Plakate in der Galerie IG BILDENDE KUNST, in der Folge Verbreitung von Plakaten insbesondere im öffentlichen Raum in Wien
■ bis 28.7.2017: Plakate in der Galerie IG BILDENDE KUNST – ausgestellt und zur freien Entnahme, solange der Vorrat reicht
Mehr Info zu Kunst & Kind
Kunst & Kind (Arbeitsschwerpunkt der IG BILDENDE KUNST)
Kunst & Kind: Plakate! (Plakatprojekt der Galerie IG BILDENDE KUNST)
Kontakt für Rückfragen
Vasilena Gankovska
Galerie IG BILDENDE KUNST
Gumpendorfer Straße 10-12
1060 Wien
Tel. +43 (0)1 524 09 09
galerie (at) igbildendekunst.at
Di + Mi 13 – 18 Uhr
Do + Fr 10 – 15 Uhr
Grundlagen des Zeichnens findet morgen mottwoch 22.3 in der Rosenackerstraße statt, und nicht wie angegeben in der wolfganggasse !
barbara
www.barbarahoeller.at
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EINLADUNG OPENING dieSchaukel#3
"Die Schaukel" ist wieder Mitten in der 3. Runde: diesen Monat arbeiten Cornelia Frischauf (TransArts, Universität für angewandte Kunst) und Emanuel Ehgartner (Diplom Fotografie Rothemann, Universität für angewandte Kunst, 2014) im brick5. Somit freuen wir unszur nächsten Eröffnung, die diesmal mit "HEAVY METAL" betitelt ist, am Sonntag. 02.APRIL 1900h einladen zu dürfen! Die Beiden werden gemeinsam mit mir auch am Montag dem 03.April, von 10:00 - 14:00 h anwesend sein. CORNELIA FRISCHAUF (*1986), lebt und arbeitet in Wien. EMANUEL EHGARNTER lebt und arbeitet in Wien (emanuelehgartner.com) Um das Geschehen in den alten Fabriksräumen zu verfolgen: https://www.instagram.com/dieschaukel/ https://www.facebook.com/dieschaukel/?fref=ts "Die Schaukel ist seit Beginn des Jahres ein von krnckr kuratiertes Projekt, dass sich mit der Frage vom Experiment des kollektiven Arbeitens beschäftigt. Die interdisziplinäre Ausstellungs - und Projektreihe „dieSchaukel“ lebt von diesem experimentelllen Spiel - und Laborcharakter. Es gibt klare Vorgaben, Regeln und Grenzen - in ihrer Abgeschlossenheit spielt es sich innerhalb bestimmter Grenzen von Raum und Zeit ab. Der Form nach, kann man das Spiel also zusammenfassend eine freie Handlung nennen, die als außerhalb des gewöhnlichen Lebens stehend empfunden wird. Es ist an kein materielles Interesse geknüpft und es wird dadurch praktisch kein kommerzieller Nutzen erworben. So bietet "dieSchaukel" den Rahmen prozesshaften Arbeitens im Dialog mit einer unbekannten Person für ein Monat" Mit besten Grüßen, Magdalena Kreinecker magdalena.kreinecker@brick-5.at
Montag, 27. März, 19.00
Aussicht auf Kunst 1
Staffelgespräch
Studierende und Lehrende der Wiener Kunstausbildungsstätten stehen mit ihren Überlegungen am Beginn einer neuen Gesprächsreihe über das „Neue“, die „Originalität“ in der Kunst. Spielen diese Begriffe noch eine Rolle in der Kunstproduktion, der Kunstbeurteilung? Muss sich das zeitgenössische Kunstschaffen vom vergangenen signifikant unterscheiden? Welche Aussichten auf neue Entwicklungen und Tendenzen werden in der Kunstausbildung verhandelt? Ist für die Kunststudierenden die Idee des „Neuen“ noch relevant, wie wird sie in der Theorie vermittelt?
Studierende:
Diana Barbosa Gil, Transmediale Kunst, Universität für Angewandte Kunst Wien
Julia Bugram, Malerei und Prozess, Kunstschule Wien
Magdalena Fritsch, Doktorandin, künstlerisches Lehramt, Akademie der bildenden Künste Wien
Lehrende:
Renée Gadsden, Kunsthistorikerin, Universität für Angewandte Kunst Wien
Felicitas Thun-Hohenstein, Kunsthistorikerin, Akademie der bildenden Künste Wien
Tom Waibel, Philosoph, Kunstschule Wien
In 15 kurzen „Staffelgesprächen“ werden, abwechselnd jeweils zwei der Teilnehmer_innen auf die Fragestellung eingehen, so dass eine Art fließender Diskurs entsteht.
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien, www.depot.or.at