09 Feb.

[depotnews] Programm 13.2. I Drehübung: Intimacy Coordination

> > Liebe Besucher*innen, > > bei Drehübung, Weiterbildungsplattform für Filmschaffende, berichten am Montag drei Intimacy Coordinators von ihrem Arbeitsalltag an Filmsets und aktuellen Herausforderungen. Um Anmeldung wird gebeten. > > Wir freuen uns auf Sie! > Ihr Team Depot – Kunst und Diskussion > > > > Montag, 13. Februar, 17.00 > Drehübung > Intimacy Coordination beim Film > Die aus der Metoo-Debatte entstandene Diskussion über die Betreuung von intimen Szenen hat in mehreren Ländern der Welt den neuen Beruf der Intimacy Coordinators hervorgebracht. Im englischsprachigen Ausland, wie den USA und UK, ist diese Position bereits zu einem fest etablierten Standard am Filmset geworden. In Österreich gibt es mit Cornelia Dworak, Tom Waldek und Katharina Haudum aktuell drei aktive Intimacy Coordinators. Sie werden an diesem Abend Einblicke in ihre Arbeitsabläufe am Filmset geben und über ihre Herangehensweise aufklären. Wie sieht die Zusammenarbeit mit den anderen Departments beim Film aus? Was sind die bisherigen Erfahrungswerte? Was sind aktuelle Herausforderungen in der Arbeit am Filmset? Ebenso stehen die drei für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. > > Cornelia Dworak, Thai Yoga Trainerin, Stunt and Intimacy Coordinator, Wien > Katharina Haudum, Schauspielerin, Intimacy Coordinator, Coach, Wien > Tom Waldek, Intimacy Coordinator, Schauspieler, Regisseur, Wien > > Anmeldung: www.drehuebung.wien > > > > Der Eintritt zu allen Veranstaltungen im Depot ist frei. > Zum gesamten Programm > > Das Depot ist auf Instagram und Facebook: @DepotWien > Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie viele Diskussionen jederzeit zum Nachhören: @DepotKunst > > > Sie möchten nicht mehr über unsere Veranstaltungen informiert werden? Hier können Sie sich von unserem Newsletter abmelden. > — > Depot > Breite Gasse 3 > A-1070 Wien > tel. +43 (0) 699 13 53 77 10 > www.depot.or.at > > Gefördert vom BM Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport sowie von der Stadt Wien Kultur – MA 7.
29 Nov.

Zapatista Bio-Politik, 2.12. im besetzten C1, Campus Uni Wien

> Liebe Leute, > 
> 
> hier ein Hinweis auf einen Input mit Gespräch am > > Fr., 2.12.2022, 18:00-19:30 > im besetzten Hörsaal C1 im Campus Uni Wien, Hof 2 mit Tom Waibel > Zapatista Bio-Politik: Erde brennt!
> Beim globalen Klimastreik in Wien 2021 bringt die zapatistische Delegierte Compañera Libertad die Weltsicht der aufständischen Indigenen zornig und poetisch zum Ausdruck. Sie erklärt ihre unbedingte Solidarität mit jener Frau, deren Aussehen, Hautfarbe, Sprache, Ethnie oder Kultur keine Rolle spielt, und die „jeden Tag und jede Stunde geschändet, geschlagen, verwundet, vergewaltigt, verspottet und verhöhnt“ wird, und mit deren Tod alle zum Sterben verurteilt sind. Und sie stellt unmissverständlich klar: > > „Wir Zapatistas nennen diese Frau Mutter Erde. Gebt dem Macho, der sie unterdrückt und demütigt, den Namen, das Gesicht und die Gestalt, die ihr wollt. Wir Zapatistas geben dieser blutrünstigen Macht den Namen Kapitalismus. Und wir sind bis in Eure Geographien gekommen, um zu fragen und Euch zu befragen: Glauben wir weiterhin, dass die Schäden von heute mit Wundsalben und Schmerzmitteln beseitigt werden können, obwohl wir wissen, dass die Verwundungen von morgen noch größer und schwerer ausfallen werden? Oder kämpfen wir mit ihr gemeinsam?“
> Das volle Pogramm findet Ihr hier -
> 
> erdebrennt.at/ >
12 Okt.

Note Berufsbild Künstler:in

Wie kommt man zu einer Note im Fach Berufsbild Künstler:in?

Es gibt die Möglichkeit, die Lehrveranstaltung live zu besuchen. Sie findet im Alten Kino, d.h. in der Liebknechtg. 32 im oberen Stock statt. Die zweite Möglichkeit ist, via Videoaufzeichnung dabei zu sein. Einige Tage später wird der Link dazu auf dem Zoo veröffentlicht. In diesem Fall muss für die Anrechnung der Anwesenheit ein Kurzprotokoll von 1/2 bis max. einer A4-Seite als Worddokument oder als PDF an Eliane abgegeben werden (office@kunstschule.wien). Handschriftliche Notizen oder Fotos davon werden nicht akzeptiert. Abgabefrist ist jeweils ein Tag vor der nächsten Einheit. Z.B. die erste Deadline ist der 24. Nov. 22, da am 25. Nov. 22 die nächste Einheit stattfinden wird usw. 

11 Okt.

Live From The Field

Noch hab ich ja keinen Tau, ob und wenn inwiefern ich systemrelevant wäre, aber hier gibts eine Abhandlung dazu:
Eröffnung: Donnerstag, 13. Oktober 2022, 18 Uhr mit einer Performance von Florian Boehm
Ausstellungsdauer: 15 Dezember 2022
Mit Initiativen und Arbeiten von: OMG-Innsbruck, crackthefiresister, Alfred Melchert, Matthias Mollner und Judith Schoßböck, Peter Mindek, Angela Proyer, Herwig Prammer und Jörg Ulrich Krah, Johanna Honisch, Andreea Prasacu, Florian Boehm, Karin Czermak und Monika Herschberger, Sarah Mang und Kathrin Wenzl
Kuratoren: PJ Maguire und Gabriele Baumgartner
Anmeldung: www.ip-forum.at/event/can-anybody-hear-me/?fbclid=IwAR3eS1BQuEYlJ2_T5UauNDxVEX20DODRcMpTZ4x5u_tj1J1r4PL8S1yJQlM
für mehr: piselli.at/insta
Liebe Grüße Angela

05 Okt.

Kulturrat Österreich: Finally: Corona-Entschädigungen für mehrfach Geringfügige

 _______/ Information > _______/ Kulturrat Österreich > > __/ Finally: Corona-Entschädigungen für mehrfach Geringfügige > __/ Information zum letzten Teil des Härtefallfonds > > _______/ www.kulturrat.at > > Vor Corona mehrfach geringfügig oder fallweise Beschäftigte können nun endlich auch finanzielle Entschädigung beantragen – für den Zeitraum März 2020 bis März 2022. Gesetzlich vorgesehen ist diese Entschädigung seit Mai 2020. > __/ Antragsformular, Richtlinien, FAQ: www.wko.at/site/haertefallfonds-mgb/home.html > > _______/ Wer ist anspruchsberechtigt? > > Voraussetzung ist das Vorliegen von geringfügigen oder fallweisen Beschäftigungen (unselbstständig) im Referenzzeitraum von 1.9.2019 bis 29.2.2020. Das Einkommen aus diesen sechs Monaten muss insgesamt die sechsfache monatliche Geringfügigkeitsgrenze übersteigen. Nicht anspruchsberechtigt ist u.a., wer in diesem Zeitraum ein – wenn auch noch so kurzes – pflichtversichertes Einkommen hatte oder Leistungen aus dem AMS bezog. Eine Möglichkeit, Beschäftigungs- und Sozialversicherungszeiten zu eruieren, ist ein Sozialversicherungsdatenauszug, der kostenlos von den Sozialversicherungsanstalten bezogen werden kann. > > Die Betrachtungszeiträume, für die jeweils um Entschädigung angesucht werden kann, entsprechen Kalendermonaten, insgesamt geht es um bis zu 24 Monate von März 2020 bis März 2022. Zentral für die jeweilige Anspruchsberechtigung ist das Vorliegen einer signifikanten wirtschaftlichen Bedrohung durch Corona (definiert durch einen Verlust von mindestens 30% gegenüber dem durchschnittlichen monatlichen Entgelt im Referenzzeitraum). Die Liste der Ausschlusskriterien ist auch für die Betrachtungszeiträume lang, z. B. eine zusätzliche Pflichtversicherung aufgrund von Erwerbstätigkeit, der Bezug einer Förderung aus Härtefallfonds (WKO), Überbrückungsfinanzierung für Künstler_innen (SVS) oder Covid19-Fonds (KSVF) oder auch der Bezug von Leistungen aus dem AMS. Zudem gilt eine jährliche Einkommensgrenze jeweils in Höhe der 65fachen Geringfügigkeitsgrenze (z. B. 2020: Euro 29.942,90), Personen mit Einkünften über dieser Grenze sind nicht anspruchsberechtigt. > „Liegt ein Ausschlusskriterium im Referenzzeitraum vor, besteht keine Förderungswürdigkeit. Liegt ein Ausschlusskriterium in einem oder mehreren Betrachtungszeiträumen vor, sind bloß diese Betrachtungszeiträume von der Förderung ausgeschlossen“, wie die WKO erläutert. > _______/ Höhe der Entschädigung > > Die Höhe der Entschädigung ist abhängig vom Einkommensverlust gegenüber dem Referenzwert und liegt bei 90% des Verlusts. Analog der Härtefallfonds-Systematik sind bei grundsätzlicher Anspruchsberechtigung ein Mindestbetrag und ein Höchstbetrag für die Entschädigungsszahlung definiert. Nicht analog des Härtefallfonds liegt der Mindestbetrag nur bei Euro 300,- je Betrachtungszeitraum (Monat), der Höchstbetrag bei Euro 1.000,- je Betrachtungszeitraum (Monat). Es gibt 24 Betrachtungszeiträume (Monate) von März 2020 bis März 2022. (Für Oktober 2021 gibt es, wie zuvor in allen anderen Bereichen des Härtefallfonds, keine Entschädigung.) > > _______/ Informationen zur Antragstellung > > Wichtig: Es kann nur EIN Antrag für alle infrage kommenden Betrachtungszeiträume gestellt werden. Entsprechend empfiehlt auch die WKO als abwickelnde Institution: „Wenn nicht klar ist, ob ein Ausschlusskriterium vorliegt, ist es daher ratsam, einen Antrag für alle Monate zu stellen.“ Die Antragsfrist ist knapp und endet bereits am 30.11.2022. > > _______/ Endlich umgesetzt! Jetzt rasch bis 30. November 2022 beantragen > > Wir freuen uns, dass es nunmehr doch noch gelungen ist, auch für diese Personengruppe eine finanzielle Entschädigung zu konzipieren. Insbesondere in jenen Arbeitsfeldern in Kunst und Kultur, in denen die Aneinanderreihung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse die Regel darstellt (z. B. im Film), bringt die Erweiterung des Härtefallfonds dringend notwendige nachträgliche finanzielle Entschädigung. Wenig erfreulich ist der restriktive Rahmen. In den segmentierten und oftmals hoch prekären Einkommens- und Arbeitsstrukturen im Kunst- und Kulturfeld waren und sind durchaus auch kurzzeitige Vollzeitanstellungen (z. B. projektbezogen) zusätzlich zu geringfügigen Jobs üblich und von den Corona-Präventionsmaßnahmen massiv betroffen. Noch immer gibt es Personen, die von allen Unterstützungsfonds zur Abfederung von Einnahmenausfällen in der Pandemie ausgeschlossen sind. Mit dem Härtefallfonds für mehrfach Geringfügige ist aber – finally und für einen kurzen Antragszeitraum – nun ein wichtiger Schritt getan. > _______/ Weitere Informationen: > > __/ Härtefall-Fonds für mehrfach geringfügig Beschäftigte und fallweise Beschäftigte: Antragsformular, Richtlinien, FAQ > www.wko.at/site/haertefallfonds-mgb/home.html > __/ Sozialversicherungsdatenauszug anfordern > www.sozialversicherung.at/cdscontent/?contentid=10007.820947&portal=svportal > > __/ Dachverband der Filmschaffenden > Spät aber doch: geringfügig und fallweise Beschäftigte sind nun antragsberechtigt > www.filmschaffende.at/coronanews/haertefallfonds-mehrfachgeringfuegig-und-fallweise-beschaeftigte > > __/ IG Bildende Kunst > Härtefallfonds für geringfügig und fallweise Beschäftigte. Die wichtigsten Eckdaten – stark verkürzt – auf einen Blick > igbildendekunst.at/themen/haertefallfonds-fuer-mehrfach-geringfuegig-beschaeftigte > > _______/ Rückfragen: > > Kulturrat Österreich > contact@kulturrat.at > www.kulturrat.at > https://www.twitter.com/kulturrat_oe > > Gumpendorfer Str. 63b > 1060 Wien > > _______/ Kulturrat Österreich > > Der Kulturrat Österreich ist der Zusammenschluss von Interessenvertretungen in Kunst, Kultur und freien Medien. Gemeinsam vertreten diese IGs rund 5000 Einzelmitglieder sowie 60 Mitgliedsverbände mit deren 360.000 Mitgliedern, 1000 Kulturinitiativen und 16 freie Rundfunkstationen. > > __/ Mitglieder des Kulturrat Österreich: > > ASSITEJ Austria – Junges Theater Österreich > Berufsvereinigung der Bildenden Künstler Österreichs > Dachverband der Filmschaffenden > Forum Österreichischer Filmfestivals > IG Bildende Kunst > IG Freie Theaterarbeit > IG Kultur Österreich > IG Übersetzerinnen Übersetzer > Österreichischer Musikrat > Österreichischer Verband der Kulturvermittler*innen > Verband Freier Rundfunk Österreich > > _______/ Disclaimer: > > Wenn sie diese Aussendung direkt von contact@kulturrat.at erhalten haben, haben wir Ihre Mailadresse+Namen in einer lokalen Datenbank zum alleinigen Zweck der Versendung aktueller Informationen gespeichert. Sollten Sie keine weiteren Informationen des Kulturrat Österreich beziehen wollen (oder irrtümlich in dieser Datenbank gelandet sein), so ersuchen wir Sie um ein kurzes Mail: Ihre Daten werden dann gelöscht. > _______________________________ > > Weiterführende Links: > > IG Bildende Kunst: Corona-Info > Härtefallfonds (WKO) für mehrfach geringfügig Beschäftigte und fallweise Beschäftigte (wko.at) > Dachverband der Filmschaffenden: Beispiele für potentiell Antragsberechtigte beim Härtefallfonds für mehrfach geringfügig Beschäftigte (filmschaffende.at) > Handy-Signatur aktivieren (oesterreich.gv.at) > ID Austria Registrierung (oesterreich.gv.at) > Härtefallfondsgesetz (tagesaktuelle, konsolidierte Fassung) > > > — > Mitgliederinfo IG Bildende Kunst > Rückfragen & Feedback bitte an: office@igbildendekunst.at
30 Sep.

Tipp: Werkstättengespräch mit Gabriele Binder, Kostümbildnerin

> Werkstättengespräch mit Gabriele Binder, Kostümbildnerin > Für ihre Arbeit an Florian Henckel von Donnersmarcks Politthriller Das Leben der Anderen war Binder 2006 für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bestes Kostümbild nominiert. Durch diese Arbeit empfahl sie sich für Angelina Jolies Regiedebüt In the Land of Blood and Honey (2011).Für das Kostümbild des Fernsehzweiteilers Die Dasslers – Pioniere, Brüder und Rivalen wurde Binder 2017 mit dem Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen ausgezeichnet. Im Jahr 2020 schuf Gabriele Binder das Kostümbild der Netflix-Miniserie Das Damengambit, was ihrer Arbeit auch international viel Beachtung einbrachte. > Gabriele Binder ist Mitglied der Deutschen Filmakademie. Sie betreibt in Berlin-Tempelhof den zeitgenössischen Kostümfundus COMMEdesCOSTUMES. > > Arbeiten (Auszugsweise) > 2006: Das Leben der Anderen > 2009: Wüstenblume > 2011: In the Land of Blood and Honey > 2012: Anleitung zum Unglücklichsein > 2013: 3096 Tage > 2019: Ostwind – Aris Ankunft > 2020: Das Damengambit > > 1.10.2022; 18:00 Grandloft > Schönbrunner Straße 31 > Wien, Österreich > >

23 Juli

Schleuderkreis (Angela Proyer & Thomas Raab) at POPFEST 2022 – Vinylograph Sessions + Ausstellung „Tonbildpostkarten“

Schleuderkreis (Angela Proyer & Thomas Raab) at POPFEST 2022 – Vinylograph Sessions + Ausstellung „Tonbildpostkarten“ KÜNSTLERHAUS FACTORY (hosted by AK WIEN) 28. bis 30. Juli 2022 piselli.at/schleuderkreis und www.nachbrenner.at (Thomas Raab)
In der Factory im Künstlerhaus finden von Donnerstag (28.07.) bis Samstag (30.07.) die Vinylograph Sessions statt. Jeden Abend lädt ein*e Host Gäste ein, um miteinander vier Stunden die Factory zu einem begehbaren Studio zu machen, in dem das Publikum eingeladen ist, am freien und improvisierten Probe-, Kompositions- und Aufnahmeprozess der Musiker*innen teilzuhaben. Eine zentrale Rolle spielt dabei der von Natascha Muhic und Christoph Freidhöfer entwickelte Vinylograph. Ein Schallplattenschneideautomat, mit dem in Echtzeit Musik auf eine Schallplatte aufgenommen werden kann. Da immer nur eine Platte gleichzeitig geschnitten wird, ist jedes Stück das entsteht ein Unikat, das von der Künstlerin Olga Corcilius vor Ort mit einem individuellem Cover versehen wird. An jedem Abend werden 10-12 Schallplatten hergestellt, die auch direkt bei den Vinylograph*innen erworben werden können. (INFO: Es besteht jeden Abend die Möglichkeit eine begrenzte Anzahl der Vinyl-Singles via Tombola Los zu erwerben. Die Gewinner*innen werden in der ersten August-Woche bekannt gegeben. Der Reinerlös aus den verkauften Losen wird an das Pink Noise Girls Rock Camp gespendet.) Eingerahmt werden die Sessions von der Ausstellung „Tonbildpostkarten“, die man über alle drei Popfest-Tage hinweg auch zu den regulären Öffnungszeiten des Künstlerhauses besuchen kann. Tonbildpostkarten sind, wie der Namen schon verrät, Postkarten im A5 Format, die zusätzlich zum Bildgruß eine Audio-Botschaft in sich tragen und auf jedem handelsüblichen Schallplattenspieler abgespielt werden können. Die Edition wurde von Natascha Muhic, Katarina Maria Trenk und Michaela Landrichter kuratiert und umfasst 50 Beiträge verschiedener Künstler*innen aus dem Bereich der Literatur, bildenden Kunst, Film oder Fotografie und heben die Aspekte einer Stadt hervor, die einem persönlichen oder subjektiven Blickwinkel einer Subkultur oder eigenem Milieu entspringen. Nach einer Präsentation der Tonbildpostkarten in der Charim Galerie 2020 wird die Serie nun im Rahmen der Vinylograph Sessions in der Factory des Künstlerhauses, in Hybrid mit Originalkunstwerken der Künstler*innen gezeigt. Natascha Muhic | Christoph Freidhöfer | Katarina Maria Trenk | Michaela Landrichter | Annika Hippler & Heinrich Mueller | Barbara Lüdde & Corecass | Moya Hoke | Roy Culbertson | Lens Kühleitner | Lena Gold | Sahel Zarinfard | RSMA | Sabine Marte | 2 Pigs Under One Unbrella | Berivan Sayici | Terz Nervosa & Theresa Adamski | Lucia Udvardyova | Carmen Müller | Andreas Müller | Positively Electrico | Clemens Denk | Clemens Stöttinger | Euroteuro | Czeski Film | Lukas Weidinger | Fauna | Andreas Spechtl | Albi Dornauer & d.b.h | Francesca Centonze & Stefano D’Alessio| George Rei | Johnny Geiger | Martina Lajczak | Denice Bourbon | Christian Sundl | Magdalena Gasser_Lorenzo Pastell| Patrick Rampelotto | Sophie Lingg & Enno Lingg | Zsa Zsa & Rosa Nebel | Steffanie Ergen | Hicran Ergen | Susanne Schwarz | Tina Hochkogler | Andreas Christian Haslauer | Manfred Unger | Maximilian Attender | Angela Proyer & Thomas Raab | Mala Sirena | Lydia Haider | Salvatore Viviano & Philipp Fleischmann | Philipp Hanich | Scott Evans | Aras Seyhan | Kemal Seyhan | Linda Reif & Andreas Walden | Marko Zink & Elfriede Jelinek | Veronika Eberhart | Ivan Antunovic | Robert Jelinek | Adele Knall | Dominik Leitner KÜNSTLERHAUS FACTORY (hosted by AK WIEN) POPFEST TAG 1 / DO 28.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: STSK (Host) feat. ERNST LIMA, KEKE, SOIA, BEX, SKOFI POPFEST TAG 2 / FR 29.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: FARCE (Host) feat. SAKURA & ANTHEA POPFEST TAG 2 / SA 30.07.2022: 18:30 – 22:00 Uhr Vinylograph Live Cutting Session: KATHARINA ERNST (Host) feat. ALEN & NENAD SINKAUZ Mehr Informationen zu Acts & Programm unter: www.popfest.at
hier der FB Einladungslink: www.facebook.com/events/3980301592194349/