19 Apr.

Q202-Atelierrundgang im Kunstquartier

Freu mich auf euren Besuch! Insgesamt 13 Ateliers öffnen im Kunstquartier ihre Türen – es gibt viel zu sehen + auch die Gelegenheit Techniken auszuprobieren oder die eine oder andere Kleinigkeit zu gestalten (bei mir zB Buttons)!
Freitag bis Sonntag zwischen 14 und 21 Uhr!
allesgestalten.blogspot.co.at/2018/04/q202-atelierrundgang-satellit.html

**Angela Proyer // piselli.at

15 Apr.

Praktikum in der Galerie SCAG

Bewerbungsfrist: 20.04.2018 www.scagcontemporary.art
Praktikum in der Galerie SCAG
SCAG wurde im September 2017 in der Schleifmühlgasse 3 von Feza Velicangil gegründet. Die Galerie widmet sich mit einem lokalen und internationalen Programm aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskursen in der heutigen Kunstproduktion an der Schnittstelle des Digitalen und Physischen.
Als junge und dynamische Galerie suchen wir ab Anfang Mai: eine/n PraktikantIn für 20-25 Wochenstunden für 3 Monate.
TÄTIGKEITSBEREICHE • Ausstellungsvorbereitung und -betreuung • Betreuung der Datenbanken und Website • KünstlerInnen- und Kundenbetreuung • Verfassen von Pressemitteilungen, Aussendungen • Mithilfe in der Vorbereitung von Messen und Projekten • Mithilfe im Auf- und Abbau der Ausstellungen • Allgemeine Büroadministration
IHR PROFIL • Interesse an zeitgenössischer Kunst, Fachwissen von Vorteil • bevorzugt StudentInnen aus den Fachrichtungen Kunstgeschichte, Kunstwissenschaften, Germanistik, Kommunikationswissenschaften oder künstlerischen Fächern • gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift • Sehr gute Kenntnisse in Microsoft Office, weitere Kenntnisse in InDesign, Photoshop und Datenbanken von Vorteil • Engagement und Motivation, Verlässlichkeit, Selbstständigkeit, zeitliche Flexibilität
WIR BIETEN • Einblick in die Abläufe und den täglichen Betrieb einer jungen Galerie • Ein spannendes Arbeitsfeld in einem kleinen und dynamischen Team • Praktikumsvergütung
Bei Interesse bitten wir um Ihre aussagekräftige Bewerbung ab sofort, spätestens jedoch bis 20. April per Mail an Magdalena Stöger: magdalena@scagcontemporary.art
SCAG Schleifmühlgasse 3 1040 Wien
www.scagcontemporary.art

06 März

RADIO derive: Wherebnb? Airbnb in Wien und die Folgen

> > Justin Kadi und Roman Seidl im Gespräch über ihre Studie zu Airbnb Wien. > > Online-Version anzeigen > > > > Wherebnb? > > Zur Situation von Airbnb in Wien > > Radio dérive im Gespräch mit Justin Kadi und Roman Seidl, den Autoren der Studie Airbnb in Wien. > > SENDUNG ANHOEREN > Wer heutzutage in einer Stadt einen Kurzurlaub oder ähnliches plant, ist beim Nächtigungsangebot nicht mehr auf Pensionen, Hostels oder Hotels angewiesen. Neben der Alternative couchsurfing nutzen viele seit einigen Jahren Plattformen wie airbnb, um unterzukommen. Dabei werden private Wohnungen oder Zimmer als temporäre Unterkünfte für Reisende vermietet. Während Airbnb damit das Image transportiert, man wäre als Reisende*r bei Locals untergebracht, bringen solche Plattformen einige Probleme mit sich. So stehen Airbnb-Angebote in Konkurrenz mit dem Wohnungsmarkt, konzentrieren sich die Einnahmen eher auf einige wenige, große Akteur*innen und verlagern die Interessenskonflikte zwischen Tourist*innen und Einwohner*innen einer Stadt direkt in die Wohnhäuser. > > Greta Egle und Lisa Puchner haben sich für Radio dérive mit Justin Kadi und Roman Seidl zur Situation von Airbnb in Wien unterhalten. Gemeinsam mit Leonard Plank haben sie im Rahmen eines Forschungsprojekts der TU im Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik letzten Oktober die Studie Wherebnb veröffentlicht. Im Studiogespräch berichten sie von den Ergebnissen der Studie, Problematiken in Zusammenhang mit Airbnb und möglichen Strategien der Regulation. > > Weitere Informationen: > > Airbnb in Wien: eine Analyse > > Redaktion und Sendungsgestaltung: Greta Egle, Lisa Puchner > > Sendungsverantwortung: Lisa Puchner > > Signation: Bernhard Gal > > Erstausstrahlung: Dienstag, 6. März 2018, 17:30 auf Radio Orange 94.0 (Wien) > > Sendung unbeschraenkt nachhoeren: CBA-Radio derive Archiv > > Sendung abonnieren: CBA Podcast > > Information und Kontakt: radio(at)derive.at, www.derive.at , derive auf facebook > > > Share > > > Tweet > > > +1 > > > derive > > Zeitschrift fuer Stadtforschung > > DETROIT > > Heft 70, Jan-Mrz 2018 > > 64 Seiten, 8 Euro > > ONLINE-HEFT-VORSCHAU > HEFT BESTELLEN > > dérive > > Jahrgang 2017 > > Alle vier 2017 erschienenen Hefte als Paket um 25 statt 32 Euro. > > (Ausland plus 5 Euro Versandkosten) > > AKTION 17 > Diese E-Mail wurde an prinzessin@piselli.at verschickt. Wenn Sie keine weiteren E-Mails erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden. > >

01 März

Fwd: Tricky Women 2018: Erste Highlights

> > Nächsten Mittwoch, den 7. März startet Tricky Women 2018. Zur Einstimmung stellen wir hier erste Festivalhighlights vor. Die Anmeldung zur Eröffnung im Gartenbaukino ist noch bis 5. März unter eroeffnung@trickywomen.at möglich. Das komplette Festivalprogramm ist >> hier zu finden. > > > Fired Up, Elyse Kelly & Dan Fipphen, US 2017 > > Reality Bites: Social Changes, Suffrage und Against the Backlash > 2018 rückt Tricky Women den dokumentarischen und den politischen Animationsfilm in den Mittelpunkt. Die Kurzfilmprogramme zum Schwerpunkt spannen einen weiten Bogen und erzählen von den Kämpfen ums Frauenwahlrecht, schauen auf die Geschichte hinter dem internationalen Frauentag oder werfen einen Blick auf globale Alltags- und Arbeitsrealitäten. Der abendfüllende Dokumentarfilm 1917 – DER WAHRE OKTOBER lässt die russische Revolution hautnah aus Sicht der beteiligten Künstler*innen miterleben. Mit ANIMAL FARM – AUFSTAND DER TIERE aus dem Jahr 1954 gelangt ein Klassiker des politischen Animationsfilms zur Wiederaufführung, der bis heute nichts von seiner gesellschaftspolitischen Kraft eingebüßt hat. > > > 1917 – Der wahre Oktober, Katrin Rothe, DE/CH 2017 > > Best Practice: Empowerment with Animation – Against the Backlash > Voträge und eine Podiumsdiskussion bei freiem Eintritt loten am Festivalfreitag das Potenzial des animierten Dokumentarfilms aus. Während sich die Filmemacherin Joan Ashworth mit ihrem neuesten Dokumentarprojekt Locating Sylvia Pankhurst auf die Spuren der bekannten politischen Aktivistin und Suffragette begibt, skizziert die zweifache Grimme-Preisträgerin Katrin Rothe in ihrem Vortrag Cut Out & Revolution ihren persönlichen Zugang zu dokumentarischen Animationen. Mehr zum Programm von Best Practice findet sich >> hier. > > > The Nose, Jooim Kim, KR 2017 > > Unabhängige Animationsfilme aus Südkorea > Mit raffinierten Erzählstrukturen, hoher Professionalität und großer Vielfalt begeistert das Filmland Südkorea regelmäßig Kritiker*innen und Publikum. Was bisher von Spielfilmproduktionen bekannt war, lässt sich auch auf den Animationsfilm übertragen. Das zeigen zwei Kurzfilmprogramme, die sich in Kooperation mit dem renommierten Verleih AniSeed, ganz dem unabhängigen Animationsfilm aus Südkorea widmen. Zu den Programmen geht es >> hier und >> hier. > > > Nothing Happens, Michelle & Uri Kranot > > Tricky Women goes galleries > Passend zum diesjährigen Festivalschwerpunkt erkundet die Ausstellung Art & Politics in der Kro Art Contemporary die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Politik. Die Ausstellung im Bildraum 07 hingegen lädt mit der Virtual-Reality-Installation Nothing Happens von Michelle und Uri Kranot zum Spiel mit der eigenen Wahrnehmung ein und entführt mit Filmen und Prints von Moïa Jobin-Paré (Tricky Women Trailer 2018) in die pulsierenden Alternativwelten der kanadischen Künstlerin. > > > © Pamela Rußmann / Rrriot Festival > > Veranstaltungshinweis: Von 1. bis 10. März 2018 steht Wien ganz im Zeichen feministischer Perspektiven: Das Rrriot Festival (1. bis 7. März) diskutiert und feiert gemeinsam mit zahlreichen Programmpartner*innen feministische Fragestellungen an den Schnittstellen zu Kultur, Kunst, Wirtschaft & Arbeitsmarkt(politik). Mehr zum Programm >> hier. Business Riot (8. bis 10. März) ist Rrriots Schwester und Österreichs größte Konferenz für Frauen*, Arbeit und Unternehmerinnen*tum. Tickets gibt es >> hier. > > Tricky Women on facebook. > Tricky Women on Instagram. > Tricky Women on Twitter. > > Tricky Women Festival > Q21/MQ > Museumsplatz 1 > 1070 Vienna > > Zur Abbestellung des Newsletters genügt ein kurzes „Nein, danke“ an office@trickywomen.at.






26 Feb.

Persönliche Assistenz ab Februar: Assistent*in für persönliche Hilfe im Alltagg esucht! – TEILZEITBESCHÄFTIGUNG

 Ich leite weiter…

Persönliche Assistenz ab Februar: Assistent*in für persönliche Hilfe im
Alltaggesucht! – TEILZEITBESCHÄFTIGUNG

Hallo!

Ich,lebenslustige und vielseitig interessierte Akademikerin und
Rollstuhlbenützerin, mache gerade mein Masterstudium, bin 38 J. und
suche ab Februar zu meiner Alltagsunterstützung zwecks weiterer
Aufstockung meines bestehenden Teams eine weitere weibliche
Assistent*in. Du solltest Student_in, etwa zwischen 20 und 39 J. Bzw.
Interessierte mit Weltoffenheit sein und fix, für längere Zeit (länger
als 1,5 J. wäre fein) bei mir arbeiten wollen.

Persönliche Assistenz bedeutet Menschen mit Behinderungen* in ihrem
Alltag durch manuelle Handreichungen zu unterstützen. Als Persönliche
Assistent_in erledigst du jene Handgriffe, die ich selbst nicht machen
kann. Durch deine Unterstützung ermöglichst du mir ein eigenständiges
und selbstbestimmtes Leben.

Deine Tätigkeiten sind:

·         Hilfestellungenbei derHaushaltsführung (Wäsche waschen,
Essenkochen, Einkaufen gehen oder Staub saugen etc.),

·         Besorgungenerledigen,

·         Körperpflege,

·         Wegbegleitungbzw. Unterstützungbeim Fahren mit öffentlichen
Verkehrsmitteln,

·         Unterstützung bei manchen Freizeitaktivitäten,

·         Tippen und Vorlesen von Texten etc. für das Studium

·         Begleitung auf der Uni.

Du verbringst also einen guten Teil meines Alltags mit mir.
Da Persönliche Assistenz eine sehr persönliche Sache ist und dein
Arbeitsplatz mein Privatleben ist, ist es mir wichtig, dass wir uns auch
gut verstehen. Wesentlich ist aber auch einklares Arbeitsverhältnis zu
haben.

·        Durch meine(gesellschafts)politische Arbeit lernst du viele
interessante Themen, Kontexte und Menschen kennen.

Ich biete dir

·        eine Teilzeitbeschäftigung von ca. 50h-75h pro Monat (über der
Geringfügigkeitsgrenze) mit Kranken-, Arbeitslosen- und
Pensionsversicherung
·        = Anmeldung mit Vollversicherung
·        eine Arbeit in einem motivierten Team
·        eine Einschulung „Training on the Job“- auch
Neueinsteiger_innen willkommen
·        Dienstpläne für 1 Monat im Voraus (Mehrmalige Änderungen
vorbehalten), ideal für Studierende.

Du bekommst 11 € brutto pro Stunde beieinem freien Dienstvertrag (nach
§4/4ASVG).

Du arbeitest 3- bis 4x in der Woche.
Deine Dienste sind im Stück 1,5 bis 4 Stunden lang. Öfter gibt es auch
längere Dienste. Auch Sonn- und Feiertagsdienste. Deine Arbeitszeiten
sind – sofern mit meinen Anforderungen und denen der anderen
Assistent_innen übereinstimmend – frei wählbar und flexibel und du
kannst sie dir je nach deinem Bedarf und deiner Zeit einteilen.

Für die Arbeit bei mir sollst du Verlässlichkeit, Flexibilität,
Pünktlichkeit und soziale Kompetenz (wie die Fähigkeit deine Person in
meinem Alltag zurücknehmen zu können und eine gute Reflexionsfähigkeit),
sowie Offenheit, Teamfähigkeit und eine gewisse Belastbarkeit
mitbringen.

Gute Deutschkenntnisse und eine gültige Arbeitsbewilligung sind
Voraussetzungfür die Arbeit.

Wenn du dich für diesen Job interessierst und nicht allzu lange zu mir
brauchst, bewirb dich bitte mit Bewerbungsschreiben,Lebenslauf und Foto
unter Elisamagd@yahoo.de bei mir.
Ich wohne im 16. Bezirk gleich bei der U3-Station Kendlerstraße.
(Bitte schreib dazu, wo du mein Inserat gelesen hast.)

Bewerbungenvon Personen aus gesellschaftlich und strukturell
benachteiligten Gruppen, wie queere Frauen*, Frauen* unterschiedlicher
Herkünfte etc. sind willkommen und werden bei entsprechender Eignung
bevorzugt berücksichtigt. Denn Gleich und Gleich gesellt sich gern. 😉

Zur Wahrung der Intimsphäre können nur Frauen* als
Bewerber_innenberücksichtigt werden!

Ich freue mich auf deineBewerbung & eine gute Zusammenarbeit!

Elisabeth

Bewerbung bis Mitte März 2018

17 Feb.

Einladung für Beiträge zu einem Zine über Trauer/Call for submission: Missing Bits – A zine about grief

Eine Einladung für Beiträge zur Zweiten Heftausgabe „Missing Bits – A > Zine about grief“.

Dabei gehts um alternative Perspektiven auf erlebte Trauer durch den Tod > von nahestehenden Menschen. >

Es können zum Beispiel Texte, Gedichte, Fotos, Zeichnungen…sein > > Einzusenden unter: missing_bits@gmx.de > > —

> > > CALLING ALL WRITERS, ARTISTS, CREATIVES !!! >  Cw: death, grief > > I’m planning the 2nd edition of „Missing Bits – A zine about grief“. > > The focus of this zine is on feelings of grief and loss through the > death of someone, though I understand that there are many forms of it > i.e. after a break up. > You can send me your texts, extracts, poets, photos and drawings and > other art via missing_bits@gmx.de. In German and/or English. > > Because I realized that grief is influenced by different points of view > and positions within society I want to encourage many experiences in > this zine. I myself realized that it makes a huge difference from which > point I speak, especially since the mainstream discussions about grief > are very similar and tend to exclude differencies, but of course my own > perspective is also limited. I would be happy if other people than > myself particpated and share their own experiences to show as many > perspectives as possible. > > Your submissions don’t need to be „outing“, everything can be anonymous. > Please note I only want to encourage people to submit who personally are > experiencing_have experienced grief through the death of somebody. > > Don’t hesitate to ask me for further informations and_or questions. And > please share! ? > xx Julia > —

16 Feb.

IGKW] IGKW-News 3/2018

> > > > > Liebe Kulturinteressierte! > > Der IGKW-Newsletter diesmal mit folgenden Infos: > > (1) Änderungen bei Kunst- und Kultur-Förderungen der Stadt Wien (MA 7) > (2) Klappe auf! > (3) Initiative freie Musikszene Wien > (4) Sozialversicherung und KSVF: Was ist neu 2018? > (5) Radio Stimme: „Aus gutem Hause?“ > (6) Together we stand! Don‘t send Refugees back! > (7) Ausschreibungen > > Alles Liebe, > Eure IG Kultur Wien > > *** > > (1) Änderungen bei Kunst- und Kultur-Förderungen der Stadt Wien (MA 7) > Eine Reihe von Änderungen gibt es bei Kunst- und Kultur-Förderungen der Stadt Wien (MA 7): So gibt es ab sofort auch im Referat Stadtteilkultur sowie im neu zusammengelegten Referat Bildende Kunst und Medienkunst Einreichfristen. Die laufende Einreichfrist endet bereits am 28. Feber! Danach gibt es erst wieder im August einen Termin. > > > (2) Klappe auf! > #KlappeAuf! Eine (große) Gruppe Filmschaffender will nicht hinnehmen, dass Antisemitismus und Rassismus zwar als rote Linie definiert werden, diese rote Linie aber täglich überschritten wird. Die (nicht nur Regierungs-)Zusammenarbeit mit rechtsextremen Burschenschaften und anderen rechtsextremen Organisationen müsse beendet werden, schreiben sie in einem offenen Brief anlässlich der Verleihung der Österreichischen Filmpreise. Aber damit nicht genug: Sie fordern ein Ende jeglicher Hetze. Und sie fordern mehr Solidarität. „Herz und Verstand sind unsere Antriebskräfte. Empathie und Analyse. Darum gehen Menschen seit über 100 Jahren ins Kino. Um zu fühlen. Um zu verstehen. Und wir Filmschaffenden und unser Publikum lassen uns das nicht nehmen. Leisten wir Widerstand! Lasst uns aufstehen!“ > > > (3) Initiative freie Musikszene Wien > Aus dem Impuls zur Rettung einer einzelnen Spielstätte (echoraum) heraus hat sich seit Herbst 2017 ein breites, offenes Bündnis von Musikschaffenden in Wien gegründet, das sich nun einmal im Monat trifft. Ziel ist es, die zunehmend prekäre Lage der freien (nicht gesetzlich oder durch langjährige Förderverträge abgesicherten) Szene in Wien zu analysieren und geschlossen auf den dringenden Handlungsbedarf hinzuweisen. Alle an dem Thema Interessierte und Engagierte sind willkommen! > Nächste Jour-fixe-Termine: Do, 1. März / Di, 3. April / Mi, 2. Mai / Fr, 1. Juni, jeweils 17 Uhr. > Ort: Mica, Stiftgasse 29, 1070 Wien > > > (4) Sozialversicherung und KSVF: Was ist neu 2018? > Die IG Bildende Kunst hat ein Informationsblatt zur Sozialversicherung für Künstler_innen zusammengestellt. > > > (5) Radio Stimme: „Aus gutem Hause?“ > Während Bundeskanzler Kurz im Wahlkampf Eigentumswohnungen und -häuser als Ideal propagierte, stellt sich Radio Stimme diesmal die Frage, was ein gutes Haus ist und wer darin lebt. Daher widmet sich die aktuelle Sendung Wohn- und Hausformen abseits des kapitalistischen Verwertungssystems von Mieten und Vermieten. In drei Beiträgen bringt Radio Stimme einen Streifzug durch alternative Wohnformen. Dabei erfahren die Hörer_innen mehr über die Geschichte der Besetzungen in Wien, außerdem warum das integrative Wohnprojekt HAWI für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung schließen muss und wie das Hausprojekt SchloR funktioniert. > > > (6) Together we stand! Don‘t send Refugees back! > In ganz Europa protestieren am 17. und 18. Feber Migrant*innen, geflüchtete und solidarische Menschen gegen Abschiebungen. Auch in und um Wien gibt es mehrere Aktionen. So zum Beispiel am 18. Feber eine Kunstaktion am Flughafen Wien, eine Demonstration afghanischer Initiativen von der afghaqnischen Botschaft zum Ballhausplatz oder eine Kundgebung um 17 Uhr am Ballhausplatz mit Live-Auftritten von Omid und Majid, MahamadReza Shah, Kid Pex, EsRaP, Hans Breuer von WanDeRer, Clara Luzia, Lukas Lauermann, Jelena Poprzan, Sakina Teyna, Duffy Sylejmani, Hor 29 November und Performances vom Theater der Träume und Antifaschistischen Ballet – Auftanzen statt Aufgeben. Es können aber auch noch eigene Aktivitäten geplant und durchgeführt werden. > > > (7) Ausschreibungen > Aktuelle Ausschreibungen der Sektion für Kunst und Kultur im Bundeskanzleramt z. B. für das Startstipendium Kulturmanagement. > Ausschreibung Exil-Dramatiker_innenpreis 2018: „schreiben zwischen den kulturen“, Einsendeschluss: 30. April 2018. > > > > — > > Mailingliste abbestellen: > > Wenn Sie keine weiteren Nachrichten der IG Kultur Wien ueber diese Mailingliste erhalten wollen, schicken Sie bitte eine E-Mail an igkw-leave@lists.kooperative.at und bestaetigen Sie danach das automatisch erstellte Antwortmail. > Die Bearbeitung erfolgt automatisch. Der Mailinhalt wird nicht gelesen.